Wien/Roswell. Der für August geplante Stratosphären-Sprung des Salzburger Extremsportlers Felix Baumgartner verzögert sich. Nach zwei erfolgreichen Testsprüngen ist die Kapsel, mit der der 43-Jährige in eine Höhe von 36 Kilometer gezogen werden sollte, beschädigt worden, so dass sich der geplante August-Sprung nicht ausgehen wird, gab Red Bull am Donnerstag via Facebook bekannt. Als neuer Termin wurden die ersten beiden Oktoberwochen genannt.
Die Kapsel wurde bei der letzten Landung stark beansprucht, die Landung war sehr hart. Sogenannte Crash Pads im unteren Bereich hätten eigentlich den Aufprall reduzieren sollen.
Seit fünf Jahren bereitet sich Baumgartner auf das Projekt vor. Bereits im März absolvierte er den ersten Testsprung aus rund 21.800 Metern, im Juli erfolgte ein zweiter Testsprung aus rund 30.000 Metern. Bei der "Mission Red Bull Stratos" sollen vier bestehende Rekorde gebrochen werden: der höchste bemannte Ballonflug (36.576 Meter) sowie der höchste Fallschirmsprung. Baumgartner soll auch als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen. Weiters soll er den längsten freien Fall - ungefähr 5.30 Minuten - absolvieren. Den bisherigen Rekord hält seit 52 Jahren Baumgartners Mentor Joe Kittinger, der aus einer Höhe von 31.332 Metern sprang.
Cannes. Während in Cannes seit einigen Tagen fast unablässig der Regen niederprasselt, verschwimmen in manchen Filmen des Wettbewerbsprogramms gekonnt...weiter
Zwischen Anhängern und Gegnern des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch ist es am Samstag zu Zusammenstößen gekommen...weiter
Auf dem Brüsseler Flughafen ist in den vergangenen Monaten tonnenweise Euro-Falschgeld aus China abgefangen worden...weiter
Ein Ziel, unterschiedliche Wege: Zehntausende Menschen haben in der Ukraine für eine Annäherung an die Europäische Union demonstriert...weiter
Eine Sturmflut kurz vor dem Pfingstwochenende hat an den Stränden an der Oberen Adria schwere Verwüstungen angerichtet...weiter
Ein Gericht in Pakistan hat den früheren Militärherrscher Musharraf für weitere zwei Wochen unter Hausarrest gestellt...weiter