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19.10.2012, 14:20 Uhr
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Der U-Ausschuss in Bildern


  • 26.01.2012: Die politische Aufarbeitung der Korruptionsskandale der vergangenen Jahre geht in die heiße Phase. Die Abgeordneten im parlamentarischen Korruptionsuntersuchungsausschuss ("U-Ausschuss") begannen mit der Befragung der ersten  Zeugen zur Telekom Austria (TA) Affäre. Im Bild: Peter Pilz (L/Grüne) und Stefan Petzner (BZÖ) während einer Sitzungsunterbrechung. - photonews.at/Georges Schneider 31.01.2012: Anfang des Jahres befragten die Abgeordneten im U-Ausschuss Zeugen zur Telekom Austria-Affäre. Im Bild: Peter Pilz (Grüne) beim Interview während einer Sitzungsunterbrechung. - photonews.at/Georges Schneider 31.01.2012 Georg Serentschy, Geschäftsführer Telekommunikation und Post der RTR-GmbH, hier kurz nach seiner Befragung. - photonews.at/Georges Schneider 14.02.2012: BZÖ-Fraktionsführer Stefan Petzner. - photonews.at/Georges Schneider 14.02.2012: Zeuge war u.a. Arno Eccher, 2006 Bundesgeschäftsführer des BZÖ und Geschäftsführer der "Orange" Werbeagentur GmbH. - photonews.at/Georges Schneider 14.02.2012: Gabriele Kröll-Maier, ehemalige Sekretärin von Minister Gorbach (BZÖ), war als Zeugin zur Telekom Austria-Affäre geladen. - photonews.at/Georges Schneider 15.03.2012: Als Zeuge geladen war auch Christoph Pöchinger, Mitarbeiter im Kabinett der damaligen Justizministerin. - photonews.at/Georges Schneider 15.03.2012: Auch die ehemalige Justizministerin Karin Gastinger wurde als Zeugin befragt. - photonews.at/Georges Schneider 16.02.2012: Lobbyist Peter Hochegger musste sich den Weg in den Sitzungssahl durch ein Getümmel von Fotografen und Kamerateams den Weg bahnen. - photonews.at/Georges Schneider 16.02.2012: Peter Hochegger, hier kurz vor Sitzungsbeginn. - photonews.at/Georges Schneider 16.02.2012:  Noch ein prominenter Zeuge war Peter Michaelis, 2001 bis Juni 2011 Vorstandssprecher der ÖIAG (Österreichische Industrieholding AG). - photonews.at/Georges Schneider 16.02.2012: BZÖ-Fraktionsführer Stefan Petzner zeigt kurz vor Beginn der Sitzung wie Einladungen und Fotos von Jagdgesellschaften die vom Waffenhändler Graf Mensdorff-Pouilly veranstaltet wurden. - photonews.at/Georges Schneider 13.03.2012: Als Zeuge geladen war auch Boris Nemsic, ehemaliger Telekom-Chef. - photonews.at/Georges Schneider 14.03.2012: An diesem Tag sagte der ehemalige Innenminister Ernst Strasser (ÖVP) im Zeugenstand aus. - photonews.at/Georges Schneider 14.03.2012: Der ehemalige Innenminister Ernst Strasser (ÖVP). - photonews.at/Georges Schneider
  • 14.03.2012: Kurz vor Sitzungsbeginn kämpft sich Stefan Petzner (BZÖ) durch die wartenden Fotografen und Kameraleute. - photonews.at/Georges Schneider 15.03.2012: Als Auskunftsperson geladen war u.a. Michael Fischer, ehemaliger ÖVP-Mitarbeiter und Telekom-Manager. - photonews.at/Georges Schneider 21.03.2012: Alfons Mensdorff-Pouilly, Waffenhändler und Lobbyist, hier nach seiner Anhörung. - photonews.at/Georges Schneider 21.03.2012: Mensdorff-Pouilly nach seiner Anhörung. - photonews.at/Georges Schneider 21.03.2012: Markus Beyrer, derzeitiger ÖIAG Chef und Aufsichtsrats-Vorsitzender der Telekom. - photonews.at/Georges Schneider 22.03.2012: Der Zeuge Gernot Rumpold, Werbeunternehmer, fotografiert mit seinem Handy die Fotografen. - photonews.at/Georges Schneider 22.03.2012: Walter Meischberger wurde zu seiner Tätigkeit als Subunternehmer von Peter Hochegger befragt. - photonews.at/Georges Schneider 22.03.2012: Meischberger im Zeugenstand. - photonews.at/Georges Schneider 11.04.2012: Als Zeuge geladen war auch die ehemalige Grüne Abgeordnete Monika Langthaler, die zum Sponsoring der Telekom für das Filmfestival der Firma Filmhof befragt wurde. Hier im Bild mit der Ausschussvorsitzenden Gabriela Moser (Grüne), die die Kameraleute zum Verlassen des Saals auffordert. - photonews.at/Georges Schneider 11.04.2012: Als Zeuge geladen war auch Michael Richter, 2004 Chefredakteur der NFZ (neue freie zeitung), heute Bundesgeschäftsführer des BZÖ. - photonews.at/Georges Schneider 12.04.2012:  Bereits die zweite Vorladung in den Zeugenstand war dies für Rudolf Fischer, ehemaliger Vorstand der Telekom. - photonews.at/Georges Schneider 17.04.2012:  Der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser hier kurz vor Beginn seiner Anhörung, rechts von ihm Vefahrensanwalt Klaus Hoffmann. - photonews.at/Georges Schneider 17.04.2012: Wieder eine berühmte Auskunftsperson: Michael Ramprecht, ehemaliger Kabinettsmitarbeiter von Ex-Finanzminister Grasser, hier mit seinen Unterlagen (Vordergrund). - photonews.at/Georges Schneider 17.04.2012 Finanzminister Karl-Heinz Grasser kurz vor Beginn seiner Anhörung. Links sein Anwalt Manfred Ainedter, rechts Vefahrensanwalt Klaus Hoffmann. - photonews.at/Georges Schneider 25.04.2012: Seitenwechsel? Die beiden Fraktionsführer Werner Amon (ÖVP, links) und Johannes Jarolim (SPÖ, rechts). - photonews.at/Georges Schneider
  • 25.04.2012 Auskunft zur BUWOG-Affäre sollte auch Gerhard Schuster, Geschäftsführer der BUWOG, geben. - photonews.at/Georges Schneider 02.05.2012: Ernst Karl Plech wurde u.a. zur Vergabe an Lehman sowie seine Leistungen beim BUWOG-Verkauf und zum weiteren Gang der Provisionen befragt. - photonews.at/Georges Schneider 02.05.2012: Die Akten auf dem Weg zum Ausschuss. - photonews.at/Georges Schneider 08.05.2012: Als Auskunftsperson geladen war heute der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser, hier bei seiner Ankunft. Thema an diesem Tag waren seine Leistungen beim BUWOG Verkauf und der weitere Gang der Provisionen. - photonews.at/Georges Schneider 26.06.2012: Im Juni befasste sich der U-Ausschuss mit der Causa "Blaulichtfunk". Als Auskunftsperson geladen war u.a. Lobbyist  Alfons Mensdorff-Pouilly, der bereits zum 2. mal geladen war. - photonews.at/Georges Schneider 02.10.2012: An diesem Tag ging es um die Inseratenvergabe-Affaire - im Bild: Der neue Ausschutzvorsitzende Walter Rosenkranz (FPÖ). - photonews.at/Georges Schneider 02.10.2012: Als Auskunftsperson geladen war Staatsekretär Josef Ostermayer. - photonews.at/Georges Schneider Staatsekretär Ostermayer. - photonews.at/Georges Schneider 02.10.2012:  Als zweite prominente Auskunftsperson war an diesem Tag Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) geladen. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: Befragungen zu den "Telekom-Ostgeschäften" - ÖVP-Fraktionsführer Werner Amon  kurz vor Beginn der Sitzung. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: Ausschussvorsitzender Walter Rosenkranz (FPÖ, links)  und SPÖ-Fraktionsführer Otto Pendl kurz vor Beginn der Sitzung. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: Der Ausschussvorsitzende Walter Rosenkranz (FPÖ) läutet die vermutlich letzte Sitzung ein. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: BZÖ-Fraktionsführer Stefan Petzner kurz vor Beginn der Sitzung. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: An diesem Tag wurden die wahrscheinlich letzten Auskunftspersonen zur Causa "Telekom-Ostgeschäfte" befragt. Im Bild: Martin Schlaff verlässt die Sitzung in seinem Auto, um am Nachmittag wiederzukommen. - photonews.at/Georges Schneider 11.10.2012: Mit Ende dieser Sitzung wird der U-Ausschuss abgedreht. Im Bild: Der fast leere Budgetsaal. - photonews.at/Georges Schneider
  • 1.10.2012: Das Fazit des Untersuchungsauschuss in Zahlen. - photonews.at/Georges Schneider
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Wien. Der "Untersuchungsausschuss zur Klärung von Korruptionsvorwürfen" ging am Donnerstag mit der Befragung des Investors Martin Schlaff zur Telekom-Affäre zu Ende. Schlaff war der 132. Zeuge, der im Ausschuss befragt wurde.

Am intensivsten beschäftigt haben sich die Abgeordneten mit der Telekom-Affäre. Mit insgesamt 53 Sitzungstagen war es der bisher wohl arbeitsintensivste U-Ausschuss. Rekordverdächtig ist auch der Umfang der ans Parlament übermittelten Unterlagen: Wären die fast 1,6 Mio. Aktenseiten für die fünf Fraktionen und die Parlamentsdirektion ausgedruckt worden, hätte das einen Papierstapel mit fast einem Kilometer Höhe und 47 Tonnen Gewicht ergeben.

Insgesamt befragte der Ausschuss 132 Zeugen, viele davon mehrfach, weshalb man auf eine Gesamtsumme von 163 Zeugenbefragungen kommt. Ohne die Sitzung am Donnerstag zählte die Parlamentsdirektion bisher 325 Sitzungsstunden. Die (bis auf eine Ausnahme) öffentlich abgehaltenen Zeugenbefragungen bieten reichlich Lesestoff: 5.083 Protokollseiten hat die Parlamentsdirektion (noch ohne die Schlaff-Befragung) bisher im Internet veröffentlicht.


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