• vom 11.12.2012, 19:14 Uhr

Aktuell

Update: 12.12.2012, 00:04 Uhr
  • Artikel
  • Kommentare (18)
  • Lesenswert (139)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Anzeige nach Facebook-Postings auf Strache-Seite



Wutbürger wutbürgern wutbürgerlich auf Facebook.

Wutbürger wutbürgern wutbürgerlich auf Facebook.Screenshot Wutbürger wutbürgern wutbürgerlich auf Facebook.Screenshot

Wien. Heinz-Christian Strache und Facebook, das ist eine Kombination, die regelmäßig für Kontroversen sorgt. Wenn es dann noch um den Nikolaus geht, sät der FPÖ-Chef schon traditionell Wind, um Sturm zu ernten.

Werbung

Jüngster Anlassfall: Auf der Facebook-Seite HC Strache wurde von Fans lautstark Kritik an der Verhinderung eines Nikolaus-Auftritts gepostet. Viele Statements sind jenseits des guten Geschmacks, manche wohl auch weit jenseits der gesetzlichen Grenzen. Das hat prompt zu einer Strafanzeige in Salzburg gegen die oder den Betreiber der Seite geführt hat.

Mit etlichen Postings, die völlig unkommentiert und unzensuriert online gingen, seien zum Teil eindeutig die Tatbestände der Verhetzung gegen Religionen und der Wiederbetätigung erfüllt worden, so der Vorwurf. Die Inhalte reichten von "De san jo olle behindad... Soin se zruck schleichn in erna scheiß land" über "peinlich im eigenen land ein ausländer zu seim ... wo ist der führer??", "!!!! SIEG HEIL !!!!", "Weg mit dem Müll !!" und "verreckt Moslems VERRECKT" bis zu "gleich die moslemischen kinder anzünden!!!".




18 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-12-11 19:15:31
Letzte Änderung am 2012-12-12 00:04:25


Werbung



Beliebte Inhalte



Wenn Eis taut, dann ändert sich die physikalische Ordnung der Materie. - corbis
  • Das Modell ist auf viele, unterschiedlichste Systeme anwendbar.
  • weiter

In Syrien gefallener Hisbollah- Kämpfer wird im Libanon zu Grabe getragen. - reuters
  • EU streitet um Aufhebung des Waffen-Embargos für Syrien.
  • weiter

  • Neue Regierung will Verhandlungen mit Brüssel nicht fortsetzen.
  • weiter

Bundeskanzler Faymann tauscht die Position mit Luxemburg: Österreich kann sich jetzt einen Bankdatenaustausch bis Jahresende vorstellen, Luxemburg stellt plötzlich Bedingungen. - APAweb / Andy Wenzel
  • Luxemburg knüpft Zustimmung an Verhandlungsergebnis mit Drittstaaten.
  • weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Reinhard Göweil Die fünf Agrarkonzerne Monsanto, Pioneer, Syngenta, Limagrain und Bayer kontrollieren weltweit zirka 63 Prozent des Saatguts...weiter





Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Werbung