• vom 23.07.2009, 09:52 Uhr

Archiv

Update: 24.07.2009, 11:20 Uhr

Amazon im Schuhgeschäft




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online

  • In den USA ist der Handel mit Schuhen ein lukratives Geschäft. Im letzten Jahr wurde laut Marktforscher Forrester um rund 4,3 Milliarden US-Dollar Schuhwerk im Internet gekauft. Mit der Übernahme des Shops Zappos hat sich der Händler Amazon eine wichtige Position erkauft. Der Deal beläuft sich auf 928 Millionen US-Dollar.

Schuhe der Marke Hugo vom Label Hugo Boss.

Schuhe der Marke Hugo vom Label Hugo Boss.© APA/dpa Schuhe der Marke Hugo vom Label Hugo Boss.© APA/dpa

Amazon zahlt für Zappos rund zehn Millionen eigene Aktien sowie 40 Millionen Dollar in bar für die Angestellten. Die Transaktion soll im Herbst abgeschlossen werden.

Werbung

Zappos hat im vergangenen Jahr rund eine Milliarde Dollar umgesetzt und ist für seinen aufmerksamen Kundenservice und kostenlosen Versand bekannt. Mehr als drei Millionen Schuhe sind im Angebot. Auch unter dem Dach von Amazon könnte das Geschäft wie gehabt weitergeführt werden, teilte Zappos mit.

Karriere eines Buchhändlers

Amazon hat mit dem Verkauf von Büchern begonnen. Seit einiger Zeit weitet der Konzern sein Angebot jedoch sukzessive aus. Dadurch ist Amazon im Wettbewerb mit dem weltgrößten Onlineauktionär eBay besser aufgestellt. Bei Ebay brach in der Konjunkturflaute der Gewinn im zweiten Quartal um 30 Prozent auf 327,3 Millionen Dollar ein. (Reuters/APA)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2009-07-23 09:52:00
Letzte Änderung am 2009-07-24 11:20:00

Werbung




17.09.2014: Eine Hitzewelle sorgt in Kalifornien für Durst und Schweißausbrüche. Das Wetter kann unbarmherzig sein.

In Florenz. © Clet Abraham Der Goethehof ist eine Ikone unter den Gemeindebauten der Stadt. Doch dem Prestigeprojekt des "roten Wiens" fällt mittlerweile der Putz ab - ietzt wird renoviert. Ein Lokalaugenschein.

"Big Bambu: 5,000 Arms to Hold You" im Israel Museum in Jerusalem  von Doug und Mike Starn besteht aus 10.000 Bambusästen und bedecken eine Fläche von rund 700 m2.  Jean-Claude Juncker präsentiert seine neue Kommission.

Werbung