• vom 04.10.2007, 10:06 Uhr

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Durchblutung zeigt Auslastung des Gehirns an

Computer optimiert Mitarbeiter




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Von Christian Hoffmann / WZ Online

  • Über die Auslastung von Computern kann man sich bekanntlich im Task-Manager informieren. Doch wer weiß schon über die Auslastung des Benutzers bescheid? An der "Tufts University" in Massachusett entwickeln derzeit Informatiker und Mediziner eine Art Task-Manager für Menschen.

Blick in die CPU des Menschen

Blick in die CPU des Menschen© photos.com Blick in die CPU des Menschen© photos.com

Wie stark das Blut unter der Schädeldecke in Bewegung ist, wird mit Infrarotstrahlen ermittelt. Hoher Blutfluss in bestimmten Gehirnarealen bedeutet hohe Belastung, geringerer Blutfluss deutet auf Entspannung des Kopfarbeiters hin. Die Arbeitsbelastung, so die Wissenschafter, könnte dann genau auf die Kapazitäten des Personals abgestimmt werden. Nahinfrarotspektroskopie heißt die Wunderwaffe zur Optimierung von Mitarbeitern, die demnächst auf einem Symposium in Newport vorgestellt wird.


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Tufts University

Das Arbeitspapier (PDF)



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Dokument erstellt am 2007-10-04 10:06:08
Letzte Änderung am 2007-10-04 10:06:00


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