• vom 22.09.2012, 12:21 Uhr

Europachronik

Update: 24.09.2012, 17:18 Uhr
  • Artikel
  • Fotosstrecke
  • Kommentare (1)
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



179. Oktoberfest eröffnet

In München regieren wieder Lederhose, Dirndl und Bier



  • Sechs Millionen Gäste werden erwartet.

Das 179. Oktoberfests auf der Münchner Theresienwiese ist eröffnet. - APAweb / AP, dapd, Matthias Schrader

Das 179. Oktoberfests auf der Münchner Theresienwiese ist eröffnet. APAweb / AP, dapd, Matthias Schrader

München. "Ozapft is"! Mit zwei Schlägen hat Bürgermeister Christian Ude am Samstag das erste Bierfass angezapft und damit das Münchner Oktoberfest eröffnet. Rund sechs Millionen Besucher aus aller Welt werden bis zum 7. Oktober auf der Wiesn erwartet, möglicherweise werden es auch mehr. Im vergangenen Jahr kamen rund 6,9 Millionen, tranken 7,5 Millionen Maß Bier und verspeisten eine halbe Million Brathendl plus 70.000 Schweinshaxen und 200 Ochsen und Kälber.

Schon vor der offiziellen Eröffnung waren die Bierzelte prall gefüllt. Seit dem frühen Morgen strömten die ersten Münchner bei kühlem Regenwetter zum Festgelände, die meisten festlich herausgeputzt in Dirndl oder Lederhose.

Weil das Bier erst ab zwölf Uhr floss, deckten sich viele Besucher in den Geschäften und an den Stämdem rund um die Theresienwiese ein. Das Volksfest war 1810 zur Hochzeit von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen entstanden.




Schlagwörter

Oktoberfest, München

1 Leserkommentar




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-22 12:22:59
Letzte Änderung am 2012-09-24 17:18:52


Beliebte Inhalte



Budapest übt Schadensbegrenzung nach der Kritik des deutschen Außenministers Guido Westerwelle am ungarischen Premier Viktor Orban. Orban hatte Deutschland wegen eines Nazi-Vergleichs erzürnt, was Westerwelle als "bedauerliche Entgleisung, die wir klar zurückweisen", bezeichnete. - APAweb/EPA/MIGUEL A. LOPES Budapest/Berlin. Budapest übt Schadensbegrenzung nach der Kritik des deutschen Außenministers Guido Westerwelle am ungarischen Premier Viktor Orban...weiter

Die Hände udn Taschen voller Geld, eine schöne Vorstellugn wenn das Gewicht den Wert nicht bei Weitem übertreffen würde. - APAweb/Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Karas regt Druck von 1- und 2-Euro-Scheinen an.
  • weiter

Viktor Orbán. - epa
  • Ungarischer Premier vergleicht Politik Berlins mit Hitlers Besetzung von 1944.
  • weiter

Die Qual der Stromrechnungen. - APAweb/Jens Büttner/dpa
  • Staaten weisen beträchtliche Unterschiede bei Steueranteilen auf.
  • weiter

Aufgebläht - EU-Kommission wird personell aufgestockt. - epa
  • Mitglieder umgehen Bestimmung, die sie einst selbst beschlossen haben.
  • weiter

Die Medien seien durch ein neues Mediengesetz bedroht, während neue Justizgesetze, die unter anderen die Zwangspensionierung von rund 300 Richtern zur Folge hatten, die Unabhängigkeit der Justiz unterhöhlten. - APAweb/HERBERT PFARRHOFER
  • Menschenrechtsorganisation fordert scharfes EU-Vorgehen wegen umstrittener Verfassungsänderungen.
  • weiter

Münzenmeer - APAweb/REUTERS/Leonhard Foeger
  • Herstellung der Münzen führte seit 2002 zu Verlust von 1,4 Mrd. Euro.
  • weiter

In Buenos Aires Bischof der Armen : Seine Besuche in den Slums haben den Papst stark geprägt. - epa
  • Wurzel aller Kapitalismus-Kritik:
  • Pontifex erlebte Argentinien-Desaster 2001.
  • weiter

Durch Preisabsprachen könnte das Benzin für den Endverbraucher teurer geworden sein, vermuten die Kartellwächter der EU und führten Razzien bei den Konzernen BP, Shell und Statoil durch. - reuters
  • Marktverzerrung ist vergleichbar mit Milliarden-Skandal um Libor-Zinssatz.
  • weiter

Auf dem EU-Gipfel am Mittwoch soll formal beschlossen werden, dass die EU-Kommission ab November 2014 nicht wie ursprünglich geplant verkleinert wird. - APAweb/dpa/Arne Dedert
  • Hintergrund ist jahrelange Debatte über die Regelung, dass jedes EU-Land auch einen EU-Kommissar stellen darf.
  • weiter




Werbung




Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof

Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi" Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York.

Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen: 21. 5. 2013: Schwere Zeiten für Fans des glänzenden Metalls: Der Goldpreis erklimmt keine neuen Höhen mehr, das Interesse der Anleger ist merkbar gesunken.

Werbung