Die alten Scheine werden nach und nach eingezogen. - © APAweb/dpa

Mehr Sicherheit

Notenbanken bringen neuen Zehn-Euro-Schein in Umlauf

  • Die neuen Banknoten sollen fälschungssicherer und haltbarer sein

Frankfurt. In wenigen Tagen halten Europas Verbraucher ihn in Händen: den neuen Zehn-Euro-Schein. Vom kommenden Dienstag (23.9.) an bringen Europas Notenbanken 4,3 Milliarden Stück der überarbeiteten Banknote unters Volk. Wie beim neuen Fünfer, der seit Mai 2013 im Umlauf ist, versprechen sich die Zentralbanker besseren Schutz vor Fälschungen... weiter




Eine Abspaltung Schottlands von Großbritannien hätte auch formal weitreichende Auswirkungen auf die Zusammensetzung des EU-Parlaments. - © APAweb/AP, Scott Heppel

Auswirkungen

"Warten auf Entscheidung des schottischen Volkes"

  • Die EU und das Schottland-Referendum.
  • Abspaltung brächte Briten weniger Sitze im EU-Parlament.

Brüssel. Die EU-Kommission in Brüssel hat versichert, keine Vorbereitungen im Zusammenhang mit dem schottischen Unabhängigkeitsreferendum zu treffen. Es gebe "keine spezielle Vorbereitungen", sagte Kommissionssprecherin Pia Ahrenkilde am Donnerstag in Brüssel. "Wir warten auf die Entscheidung des schottischen Volkes", so die Sprecherin... weiter




Die Zurückdrängung Russlands nach Asien sei nicht im Interesse Europas, meint Johannes Voggenhuber. Andreas Urban

Johannes Voggenhuber

"Diese Krise hat der Westen ausgelöst"41

  • Der ehemalige grüne Europapolitiker Johannes Voggenhuber kritisiert die Rolle von USA und EU im Ukraine-Konflikt scharf.

"Wiener Zeitung": Herr Voggenhuber, der blutige Konflikt in der Ukraine hat in Europa alte Ängste wieder wachgerufen. Befinden wir uns bereits in einem neuen Kalten Krieg? Johannes Voggenhuber: Ich weiß gar nicht, wo Sie das Wort "kalt" hernehmen. Wir haben Krieg in Europa, einen unnötigen und höchst gefährlichen Krieg... weiter




"Wir brauchen mehr mutige Führungspersönlichkeiten." - © Reiter

Philippe Legrain

"Europa muss bescheidener werden"4

  • Der Ökonom Philippe Legrain analysiert den Umgang der Europäischen Union mit der Finanzkrise. Ihm zufolge haben strategische Fehler der europäischen Institutionen dabei zu gefährlichen sozialen Spannungen in ganz Europa geführt.

"Wiener Zeitung": Sie kritisieren immer, wieder wie die Europäische Union mit der Finanzkrise umgegangen ist... Philippe Legrain: Die deutsche Regierung unter Angela Merkel, die Europäische Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB) haben katastrophale strategische Fehler gemacht und damit, was anfangs eine bloße Finanzkrise war... weiter




Das Ministerkomitee des Europarats hat Russland aufgefordert, "alle seine Truppen" aus der Ukraine abzuziehen. - © APAweb/EPA, Victoria Sinistra

Erklärung

Europarat fordert Abzug russischer Truppen aus Ukraine

  • Ministerkomitee besteht auf freien Wahlen in der gesamten Ukraine.

Straßburg. Das Ministerkomitee des Europarats hat Russland aufgefordert, "alle seine Truppen" aus der Ukraine abzuziehen. Außerdem müsse Moskau auf "jede weitere militärische Einmischung" in der Ukraine verzichten, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung des Ministerkomitees. Dies gelte auch für Waffenlieferungen an die... weiter




Quo vadis Britannia? Sollte sich Schottland tatsächlich abspalten, bräuchte wohl auch der Union Jack ein neues Design. - © reuters/Cheyne

Referendum

Die erstaunliche Verwandlung des Vereinigten Königreichs

  • Analyse: Großbritannien muss komplett umgestaltet werden - egal, wofür die Schotten stimmen.

London. Zu Anfang dieses Sommers war in britischen Zeitungen eine Nachricht zu lesen, die vor allem älteren Briten beträchtlichen Kummer bereitete. Von neuen Umfragen war die Rede, die zeigten, dass der Stolz der Briten auf ihre nationale Identität auf ein so niedriges Maß gesunken war "wie noch nie" - vor allem unter jungen Leuten... weiter




Das letzte Aufgebot im Ringen um die Wählerstimmen: ANP-Chef Alexander Salmond (o.) appelliert an seine Landsleute, Ex-Premier Gordon Brown (u.) wurde aus der Versenkung geholt. - © epa, ap/Dunham

Referendum

Schottland steht vor historischer Zäsur3

  • Die Schotten stimmen über ihre Unabhängigkeit ab. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Herzschlag-Finish.
  • Die Frauen könnten dabei der entscheidende Faktor sein.

Edinburgh. Grau in grau ist der Himmel über den Straßen von Edinburgh am Tag, an dem die Entscheidung fällt. Es geht darum, ob die Schotten einen Schlussstrich unter 307 Jahre United Kingdom ziehen oder nicht. Bis zur letzten Sekunde hagelt es Appelle aus London, das Band nicht mutwillig zu zerreißen und an die gemeinsamen Erfolge zu denken... weiter




Russland-Sanktionen

EU kündigt weitere Hilfen für Bauern an

  • EU-Kommission nennt noch keine Einzelheiten.

Brüssel. Die EU-Kommission hat weitere Hilfen für die vom russischen Einfuhrstopp betroffenen Landwirte in Aussicht gestellt. Einzelheiten zum Umfang der Unterstützung sollen Anfang kommender Woche vorgelegt werden, sagte ein Sprecher der Brüsseler Behörde. Eine Summe nannte er nicht. Die EU hat bereits 125 Millionen Euro an Hilfen angekündigt... weiter




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Geldsegen aus der EU: Beihilfen unterliegen strengen Regeln. - © M. Schuppich/fotolia Brüssel. Als einen der Eckpfeiler ihrer Initiative zur Modernisierung des EU-Beihilfenrechts führt die Europäische Kommission neue... weiter





EU-Fördermittel tragen zu besseren Vulkan ausbruch vorhersagen bei


Europäische Kommission Pressemitteilung Brüssel, den 19. September 2014 Legende: Baldur Bergsson von dem mit EU-Mitteln finanzierten FUTUREVOLC-Projekt führt Gasmessungen bei dem Lavastrom am Holuhraun-Feld in Island durch. Zum Herunterladen des Fotos in hoher Auflösung bitte hier klicken. Vulkanausbrüche sind bekanntlich schwer vorherzusagen.




Europäischer Sozialfonds: über 1 Mrd. EUR zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung in den Niederlanden


Europäische Kommission Pressemitteilung Brüssel, 19. September 2014 Die Europäische Kommission begrüßt die Annahme des nationalen operationellen Programms der Niederlande zur Umsetzung des Europäischen Sozialfonds für den Zeitraum 2014-2020 angenommen. In diesem Programm sind die Prioritäten und Ziele für den Einsatz von 1,014 Mrd. EUR (davon mehr als 500 Mio. EUR aus dem EU-Haushalt) dargelegt.




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19. September 2014 Die G-20 vereint die weltweit bedeutendsten fortgeschrittenen und aufstrebenden Volkswirtschaften. Vertreten sind die EU, vier EU Mitgliedstaaten (Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich) und 15 Länder der übrigen Welt (Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei und...





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