Münchner Sicherheitskonferenz

Konstantin Wecker: Europa droht faschistisch zu werden

  • Demonstration gegen Münchner Sicherheitskonferenz.

München. Mit mehr als 1.000 Teilnehmern hat am Samstag eine Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz begonnen. Rund 250 Demonstranten marschierten im sogenannten Schwarzen Block mit, so ein Sprecher der Polizei. Der Liedermacher Konstantin Wecker sagte bei der Auftaktkundgebung, Europa drohe faschistisch zu werden... weiter




Flüchtlinge

Valls kontert Merkel2

  • Französischer Premierminister lehnt Kontingente für Verteilung in der EU ab und distanziert sich damit von Ziel Merkels.

München. Der französische Premierminister Manuel Valls lehnt eine Festlegung von Kontingenten für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU ab. Er sei "nicht dafür", einen festen Verteilmechanismus einzuführen, wie ihn etwa die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen hat, sagte Valls am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz... weiter




Minister Hans Peter Doskozil am Grenzübergang Spielfeld. - © APAweb, ERWIN SCHERIAU

Flüchtlinge

"Hundert Bundesheer-Soldaten nach Mazedonien"4

  • Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil warnt im Hintergrundgespräch vor der Illusion einfacher Lösungen.

München. München ist an diesem Wochenende Drehscheibe der Geopolitik. Die Münchner Sicherheitskonferenz bringt hochrangige Vertreter der Sicherheitspolitik zusammen – darunter die Außenminister der USA, John Kerry sowie sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow und der russische Premier Dmitri Anatoljewitsch Medwedew... weiter




Flüchtlinge

Visegrad-Staaten wollen Balkanroute abriegeln4

  • Laut Medienbericht fordern auch die deutschen Sozialdemokraten, Balkanroute dichtzumachen.

Hamburg. Die vier Visegrad-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei wollen laut einem Bericht die sogenannte Balkanroute für Flüchtlinge abriegeln. "Solange eine gemeinsame europäische Strategie fehlt, ist es legitim, dass die Staaten auf der Balkanroute ihre Grenzen schützen", sagte der slowakische Außenminister Miroslav Lajcak dem... weiter




Gegen die Bildungsreform Orbáns demonstrierten tausende Menschen in Ungarn. - © ap

Ungarn

Neue Kratzer3

  • In Ungarn begehren die Lehrer ob der Bildungsreform auf.

Budapest. Nur wenig schien bisher das Erfolgsimage von Viktor Orbán im eigenen Land zu trüben. Zuletzt hatte dem nationalkonservativen Regierungschef Ungarns der Bau von Grenzzäunen zur Abwehr von Flüchtlingen Sympathien sogar aus Kreisen eingebracht, die ihm ansonsten nicht gewogen sind. Dies ändert sich nun offenbar, weil die Lehrer aufbegehren... weiter




Polish Prime Minister Beata Szydlo answers journalists questions during a press conferene with her Hungarian counterpart on February 8, 2016 in Budapest. / AFP / ATTILA KISBENEDEK - © APA (AFP)

Flüchtlinge

Polen fordert Kehrtwende in Flüchtlingspolitik22

Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat in der Flüchtlingskrise ein Umdenken gefordert. "Es zeigt sich, dass der eingeschlagene Weg nicht weiterführt. Wir brauchen eine Kehrtwende", sagte sie vor ihrem Antrittsbesuch am Freitag in Berlin der "Bild". Die Gefahr, die von der Einwanderungswelle ausgehe... weiter




Pope Francis (R) meets with the head of the Russian Orthodox Church, Patriarch Kirill, in Havana on February 12, 2016. Pope Francis and Russian Orthodox Patriarch Kirill kissed each other and sat down together Friday for the first meeting between their two branches of the church in nearly a thousand years. Francis, 79, in white robes and a skullcap and Kirill, 69, in black robes and a white headdress, exchanged kisses and embraced before sitting down smiling for the historic meeting at Havana airport. AFP PHOTO / GABRIEL BOUYS - © APA (AFP)

Papst

Papst und russisch-orthodoxer Patriarch: Christen einen3

Mit einem historischen Treffen in Havanna haben Papst Franziskus und der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. das Ende der fast tausendjährigen Eiszeit zwischen ihren Kirchen eingeleitet. Die Einheit aller Christen müsse wiederhergestellt werden, erklärten die beiden Kirchenoberhäupter am Freitag nach ihrem Gespräch in der kubanischen Hauptstadt... weiter




ABD0134_20160212 - ROM - ITALIEN: (v.l.) BK Werner Faymann und der italienische Premier Matteo Renzi im Rahmen eines Besuches Faymanns in Rom am Freitag, 12. Februar 2016. - FOTO: APA/BKA/KERSTIN JOENSSON - ++ WIR WEISEN AUSDRÜCKLICH DARAUF HIN, DASS EINE VERWENDUNG DES BILDES AUS MEDIEN- UND/ODER URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN AUSSCHLIESSLICH IM ZUSAMMENHANG MIT DEM ANGEFÜHRTEN ZWECK UND REDAKTIONELL ERFOLGEN DARF - VOLLSTÄNDIGE COPYRIGHTNENNUNG VERPFLICHTEND ++ - © APA (BKA)

Flüchtlinge

Faymann erhält Unterstützung von Italiens Premier Renzi1

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat bei seinem Treffen mit dem italienischen Premier Matteo Renzi in Rom die EU zu stärkeren Bemühungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit aufgerufen. Renzi forderte mehr Flexibilität im Rahmen des EU-Stabilitäts- und Wachstumspakts. Außerdem lobte er Österreichs Einsatz bei der Aufnahme von Flüchtlingen und... weiter




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