- vom 25.10.2012, 21:30 Uhr
Update: 25.10.2012, 21:31 Uhr
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IWF sieht wachsende Risiken für Portugals Rettungsplan
- Ziele weiterhin erreichbar, zu geringe Steuereinnahmen
Lissabon. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor zunehmenden Risiken für Portugals Sparprogramm gewarnt. Zwar seien die Ziele weiterhin erreichbar, teilte der Fonds am Donnerstag mit. Allerdings sei der Spielraum für das Land geschrumpft, negative Entwicklungen abzupuffern. Grund dafür seien geringere Steuereinnahmen und ein zunehmender Widerstand im Volk gegen die Sparprogramme. Zudem könnte Portugal auch 2013 in einer Rezession verharren. Angesichts der deutlich gefallenen Renditen für portugiesische Staatsanleihen sei eine graduelle Rückkehr an die Finanzmärkte jedoch weiterhin machbar.
Die Renditen für Portugals zehnjährige Staatsanleihen bewegen sich im Bereich um 7,9 Prozent, deutlich weniger als die mehr als 17 Prozent im Jänner. Der IWF, die EU und die EZB haben Portugal Hilfen in Höhe von 79 Milliarden Euro gewährt.
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Dokument erstellt am 2012-10-25 21:30:57
Letzte Änderung am 2012-10-25 21:31:14
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