• vom 24.05.2013, 12:41 Uhr

Europastaaten

Update: 14.10.2015, 14:30 Uhr

EU

Slowakei hat keine Angst vor kroatischen Arbeitskräften




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  • Wenig Anreiz für neue EU-Bürger

Die Slowakei will ihren Arbeitsmarkt für kroatische Bürger vollständig und ohne Einschränkungen ab Juli dieses Jahres, termingerecht zum EU-Beitritt des Balkanlandes, öffnen. Wie slowakische Medien am Freitag berichteten, haben sowohl das Außen- als auch das Sozialministerium dem Kabinett eine derart empfehlende Stellungnahme zugeleitet. Österreich dagegen wird seinen Arbeitsmarkt für die Kroaten nicht öffnen und plant, die siebenjährige Übergangsfrist voll auszuschöpfen.

Mit rund 800 Euro liegt der Durchschnittslohn in der Slowakei zwar um rund 100 Euro über dem kroatischen, was zusammen mit einer etwas niedrigeren Arbeitslosenrate mehr Kroaten ins Land locken könnte. Das dürfte nicht für einen dramatischen Zustrom ausreichen. Das belegen auch die Erfahrungen. Laut offiziellen Statistiken ist die Zahl kroatischer Arbeitnehmer im Land bis März 2013 lediglich auf 146 geklettert.

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Bratislava war in den vergangenen Jahren stets ein Befürworter des EU-Beitritts des Balkanstaates. Am 1. Juli 2013 wird Kroatien das 28. EU-Mitglied.




Schlagwörter

EU, Arbeitsmarkt, Kroatien, Slowakei

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Dokument erstellt am 2013-05-24 12:45:14
Letzte nderung am 2015-10-14 14:30:17



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