• vom 24.09.2017, 18:59 Uhr

Europastaaten

Update: 24.09.2017, 19:01 Uhr

Deutschland

Merkel will weitermachen




  • Artikel
  • Lesenswert (9)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Die Kanzlerin sieht die Wahlziele erreicht.

Angela Merkel gibt sich trotz dramatischer Verluste gelassen und verlangt nach dem Regierungsauftrag.  - © APAweb / Reuters, Kai Pfaffenbach

Angela Merkel gibt sich trotz dramatischer Verluste gelassen und verlangt nach dem Regierungsauftrag.  © APAweb / Reuters, Kai Pfaffenbach

Berlin. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel will auch nach der historischen Wahlniederlage ihrer Union weitermachen. "Ich freue mich, dass wir die strategischen Ziele des Wahlkampfs erreicht haben", sagte Merkel am Sonntagabend in Berlin. Die Union sei stärkste Kraft, habe einen Regierungsauftrag erhalten und "gegen uns kann keine Regierung gebildet werden".

Dass die Unionsparteien wieder stärkste Kraft geworden seien "ist nach zwölf Jahren Regierungsverantwortung alles andere als selbstverständlich", sagte sie. Merkel kündigte eine "Analyse" des Wahlergebnisses an, weil die Union die Wählerinnen und Wähler der rechtspopulitischen AfD "zurückgewinnen" wolle. Durch ein Ernstnehmen der Sorgen, vor allem aber "durch eine gute Politik".





Schlagwörter

Deutschland, Angela Merkel, CDU

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-09-24 19:00:25
Letzte Änderung am 2017-09-24 19:01:01



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Mehrheit der Briten will in EU bleiben
  2. Europas Rechte forderten in Prag das Ende der EU
  3. De Maiziere will Antisemitismus-Beauftragten
  4. Seehofer verliert an Rückhalt
  5. Ein Schritt näher zum EU-Austritt
Meistkommentiert
  1. "Unsere Seele ist europäisch"
  2. Nicht in Stein gemeißelt
  3. Europas Herzkammer
  4. Macron erhält Aachener Karlspreis
  5. Seehofer verliert an Rückhalt

Werbung




Werbung


Werbung