• vom 21.08.2003, 00:00 Uhr

Bühne

Update: 08.04.2005, 11:10 Uhr

Festwochen Gmunden




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





Drei Frauen sprechen über Liebe und Sinnlichkeit, Lust und Unlust, Vergnügen und Missvergnügen. Um all das drehen sich die "Hetärengespräche nach Lukian", die in der Villa Lanna Susanne Holl, Sabine Friesz und Imke Büchel führen. Bei den Festwochen Gmunden ist die Inszenierung von Sandy Tomsits von 22. bis 25. August zu sehen. Beginn der Aufführungen ist jeweils 20 Uhr.


Zu einer Lesung lädt am 24. August Milo Dor in die Villa Trautenberg. Der Autor widmet sich u.a. "Grenzüberschreitungen". Ab 10.30 Uhr.

"Thomas Bernhard groovt" heißt es dann um 20 Uhr im Künstleratelier der Gmundner Keramik. Die "Betrachtung aus Sicht OÖ Jazzmusiker" wird anlässlich der Eröffnung des Internationalen Keramiksymposiums Gmunden geliefert. Mit dabei: Upper Austrian Jazz Orchestra und Ali Gaggl.



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2003-08-21 00:00:00
Letzte Änderung am 2005-04-08 11:10:00


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Wie gewonnen, so verschwunden?
  2. Kein "Irrer mit der Bombe"
  3. Heiter dem Tausender entgegen
  4. "Nicht mit uns"
  5. Bob Dylan kommt nach Österreich
Meistkommentiert
  1. Sophie Rois ärgert sich über "Peniszulage"
  2. Die Kamera als Schutz
  3. "Ohne Polen kollabiert London"
  4. Nothung, neidliches Brotmesser
  5. Unter Druck

Werbung



CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

Werbung



Werbung


Werbung