• vom 23.07.2012, 15:14 Uhr

Bühne

Update: 16.07.2013, 16:52 Uhr

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Stückls Jedermann


Bei einer Fotoprobe vor dem Dom in Salzburg: Die Schauspieler Sascha Oskar Weis (links im Bild) als Mammon und Nicholas Ofczarek als Jedermann. - © APA/dapd/Kerstin Joensson  Der innige Kuss zwischen Mammon und Jedermann hält nicht lange. - © APA/Franz Neumayr  Nicholas Ofczarek als Jedermann: Seit 2012 hat er in Stückls Inszenierung die Hauptrolle über. - © APA/Barbara Gindl  Der Tod, gespielt von Ben Becker (rechts im Bild), holt Jedermann um sich auf den letzten Weg zu machen. - © APA/Franz Neumayr  Nach langem Bitten gewährt der Tod Jedermann eine kurze Frist von nur einer Stunde. - © APA/dapd/Kerstin Joensson  Birgit Minichmayr (links im Bild) agiert auch heuer als Buhlschaft von Jedermann. - © APA/Barbara Gindl  Für "Buhlschaft" Birgit Minichmayr ist die Tatsache, dass die Inszenierung das letzte Mal aufgeführt wird, nicht so schlimm. "Ich bin sehr gut im Loslassen", sagt sie. - © APA/Barbara Gindl  Nach Abbruch der Fotoprobe gibt es vom Teufel (gespielt von Peter Jordan, rechts im Bild) einen freundlichen Klaps auf die Schulter . - © APA/Barbara Gindl  In nur zehn Minuten wird Peter Jordan hinter den Mauern des Salzburger Doms von der Rolle des "Guten Gesellen" zum "Teufel" im Schauspiel "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal, umgeschminkt. - © APA/Barbara Gindl  Bis zu fünf Kostüm- und Maskenbildner arbeiten gleichzeitig, um den Rollenwechsel vom "Guten Gesellen" zum "Teufel" zu vollziehen. - © APA/Barbara Gindl  Peter Jordan wird als Teufel geschminkt. - © APA/Barbara Gindl  Jedermann und seine Buhlschaft auf dem Fest. - © APA/Barbara Gindl  Das Fest wirkt zu Beginn recht ausgelassen. - © APA/dapd/Kerstin Joensson  Aber Jedermann bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Der Tod kommt um ihn zu holen und Jedermann realisiert seine schlechten Taten. - © APA/Barbara Gindl  Der Teufel ist sich der Seele von Jedermann sicher - am Ende wird er aber enttäuscht. - © APA/Barbara Gindl 



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  • Nachschau 2012

Salzburg. (apa/weg) Für Christian Stückl heißt es nun Abschied nehmen: Seine "Jedermann" Inszenierung wird heuer zum elften und letzten Mal im Zuge der Salzburger Festspiele zu sehen sein.

Jedermann soll am Leben bleiben
Für den neuen Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf war Stückls Jedermann der beste Jedermann überhaupt. Wer sich 2013 an die Neuinszenierung wagt und wer vom aktuellen Personal weiter dabei sein wird, ist noch unklar. Regisseur Stückl betonte aber bei der Premiere am Samstagabend, dass es Zeit für etwas Neues wäre und dass es wichtig ist, dass der "Jedermann" nach zehn Jahren jemand Neuer macht. " Das ist ganz wichtig für das Theater, dass es lebendig bleibt."




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Dokument erstellt am 2012-07-24 12:23:45
Letzte Änderung am 2013-07-16 16:52:20


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