• vom 29.07.2012, 18:30 Uhr

Bühne

Update: 29.07.2012, 18:32 Uhr
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Bisher erfolgreichste Saison

Tiroler Festspiele endeten 2012 mit 95-prozentiger Auslastung



  • "Wir haben es tatsächlich geschafft, unsere Auslastung und somit die Einnahmen über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu steigern."

"Das ist absoluter Rekord", frohlockte Gustav Kuhn, künstlerischer Leiter der Festspiele: "Wir haben es tatsächlich geschafft, unsere Auslastung und somit die Einnahmen über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu steigern."

"Das ist absoluter Rekord", frohlockte Gustav Kuhn, künstlerischer Leiter der Festspiele: "Wir haben es tatsächlich geschafft, unsere Auslastung und somit die Einnahmen über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu steigern."APAweb "Das ist absoluter Rekord", frohlockte Gustav Kuhn, künstlerischer Leiter der Festspiele: "Wir haben es tatsächlich geschafft, unsere Auslastung und somit die Einnahmen über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu steigern."APAweb

Innsbruck. Mit einer 95-prozentigen Auslastung sind die Tiroler Festspiele Erl am Sonntag zu Ende gegangen. Damit verzeichnete das Festival die "bisher erfolgreichste Saison", hieß es in einer Aussendung. Mit knapp 18.000 Besuchern seien Bruttoeinnahmen von über 871.760 Euro (2011: 770.000 Euro) erzielt worden.

  "Das ist absoluter Rekord", frohlockte Gustav Kuhn, künstlerischer Leiter der Festspiele: "Wir haben es tatsächlich geschafft, unsere Auslastung und somit die Einnahmen über die vergangenen Jahre kontinuierlich zu steigern." Im Hinblick auf die ab 26. Dezember erstmals stattfindenden Winterfestspiele, die vorwiegend italienisches Repertoire zeigen werden, freute sich der Maestro über den Zuspruch den Puccinis "Tosca" erfahren habe. "Das war eine große Herausforderung und ein Wagnis", so Kuhn. Die Begeisterung bei den Zuschauern habe aber gezeigt, dass wir auch mit diesem Repertoire punkten können.

 

Niedrigere Subventionen
Ohne die über die vergangenen Jahre gefestigten Einnahmen könnten die Tiroler Festspiele Erl die "künstlerische Qualität nicht auf Dauer halten". Denn im Vergleich zu den beiden anderen großen österreichischen Festivals in Bregenz und Salzburg müsse man nämlich in Erl immer noch mit der niedrigsten Subventionssumme auskommen. Während Salzburg 2011 durchschnittlich knapp 56.000 Euro pro Veranstaltung an Subventionen und Bregenz im vergangenen Jahr rund 100.000 Euro pro Veranstaltung erhalten habe, seien den Tiroler Festspielen im vergangenen Jahr "gerade mal" 36.000 Euro pro angebotener Veranstaltung zur Verfügung gestanden.




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Tiroler Festspiele

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-29 18:31:58
Letzte Änderung am 2012-07-29 18:32:45


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