Wien.Das "Blickle-Kino" im 21er Haus (vormals: 20er Haus im Schweizergarten) wurde nun nach monatelangen Umbauarbeiten wieder eröffnet. Den Betrieb wird das denkmalgeschützte Kunstkino am Freitag, 4. Mai, wieder aufnehmen. Gezeigt wird ein Kurzfilmprogramm des österreichischen Experimentalfilmers Marc Adrian, Beginn ist um 19 Uhr. Bei den Restaurationsarbeiten wurde der Originalzustand des 50er-Jahre-Kinos von Architekt Karl Schwanzer wiederhergestellt. Zugleich wurde die Technik in dem Saal, der 119 Personen Platz bietet, aber auf den neuesten Stand gebracht. Filme von Super 16 bis Dolby 3D können nunmehr projiziert werden. Der Umbau wurde von der deutschen Ursula Blickle Stiftung finanziert, das Programm wird sich aus Filmen an der Schnittstelle von Kunst und Kino, aus Ergänzungen zum Ausstellungsprogramm des 21er Hauses sowie aus Festivalkooperationen zusammensetzen.
Es ist immer das Gleiche: Ein Schuldner bezahlt seine Handyrechnung, seine auf Pump gekauften Möbel oder seine Leasingraten nicht...
weiter
Es ist die Realität, aber es wirkt wie ein Zerrbild. Das, was der rumänische Regisseur Cãlin Peter Netzer in seinem Film "Mutter und Sohn" vorführt...
weiter
Mit Kraft und Geist(az) Als der Phobiker Martín von seiner Freundin verlassen wird, vergräbt er sich in seiner Einzimmerwohnung...
weiter
Und wieder ein als unverfilmbar geltender Roman, der es doch auf die Leinwand geschafft hat: Marlen Haushofers "Die Wand" von 1963 erzählt die...
weiter
Der mexikanisch-stämmige Sänger und Songwriter Sixto Rodriguez hatte einen Bekanntheitsgrad wie Elvis Presley oder Bob Dylan – allerdings nur...
weiter
Es gibt Serien, denen geht schon in der ersten Staffel die Luft aus. Manchen auch erst in der zweiten. Und dann gibt es solche...
weiter