• vom 05.07.2012, 11:33 Uhr

Film

Update: 02.04.2014, 12:04 Uhr

Forbes

Und wie viel haben Sie verdient?





  • Sehenswert (4)





  • In Bildern
  • Forbes-Liste 2012 mit den reichsten Hollywood Stars.

(weg) Sollte ihre Antwort bei ungefähr 55,5 Millionen Euro liegen, haben Sie so viel erwirtschaftet, wie der bestbezahlte Schauspieler in Hollywood: Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes nahm Tom Cruise zwischen Mai 2011 und Mai 2012 75 Millionen US-Dollar ein. Unter den bestbezahltesten Schauspielerinnen führt die Liste dieses Jahr Twilight-Star Kristen Stewart an. Sie soll in diesem Zeitraum 34,5 Millionen US-Dollar verdient haben.

Money, Money, Money

Leonardo DiCaprio, der die Forbes-Liste im vergangenen Jahr mit 77 Millionen US-Dollar anführte, und Adam Sandler teilen sich den zweiten Platz: beide erwirtschafteten 37 Millionen Dollar zwischen Mai 2011 und Mai 2012 – nicht einmal halb so viel wie Tom Cruise. Auch die drei bestbezahltesten Frauen in Hollywood kommen dem Verdienst von Tom Cruise nicht nahe: Cameron Diaz ist Zweitplatzierte mit 34 Millionen US-Dollar und Sandra Bullock ist dieses Jahr auf Platz drei mit 25 Millionen US-Dollar. 2011 Jahr war Angelina Jolie Bestverdienerin unter  den weiblichen Hollywood-Stars: sie verdiente 30 Millionen US-Dollar.

Go west

Wichtig bei der Betrachtung dieser beiden Forbes Listen ist, sich vor Augen zu halten, dass diese nur westliche Stars aus Hollywood in Betracht ziehen. Berühmte Bollywood Stars wie Akshay Kumar, Aamir Khan, Kareena Kapoor oder Aishwarya Rai werden hier völlig außen vor gelassen. Dabei können sich die Verdienste der indischen Filmstars sehen lassen. 2012 ist Akshay Kumar der bestverdienende Bollywood Schauspieler: Er bekommt zurzeit für einen einzelnen Film 15 Crore (=südasiatische Zahlwort für zehn Millionen) Rupien. Das sind umgerechnet ungefähr 2,7 Millionen US-Dollar. Kareena Kapoor ist die höchstverdienende Schauspielerin in Bollywood. Sie bekommt pro Film ungefähr acht Crore Rupien, das sind ungefähr 1,5 Millionen US-Dollar.

Forbes und seine Geschichte

Das englischsprachige Forbes Magazin wurde 1917 von einem schottischen Immigranten namens Bertie Charles Forbes gegründet. Es ist seit seiner Gründung eines der erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine weltweit mit dem Sitz in New York. Besonders bekannt sind die jährlich aufgestellten Listen des Forbes Magazins, die sich unter anderem mit dem Vermögen, Reichtum und Erfolg von Personen, Länder oder Unternehmen beschäftigen.

Link
Forbes Magazin
: http://www.forbes.com/




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2015
Dokument erstellt am 2012-07-05 11:39:13
Letzte Änderung am 2014-04-02 12:04:53



Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. im op
  2. "Russland wäre schwierig gewesen"
  3. "Goodnight, Europe!"
  4. Pfingstfestspiele: Händels "Semele" mit göttlichem Witz
  5. Sozialrealistisch und leicht utopisch
Meistkommentiert
  1. Boboland ist abgebrannt
  2. Sweet young thing and sweet no more
  3. Metallica, Muse und Kiss auf der Donauinsel
  4. "Russland wäre schwierig gewesen"
  5. Aus dem Baumwollfeld zu den Sternen

Klassik-CD

Wagner, Richard: Der Fliegende Holländer

Richard Wagner: Der Fliegende Holländer DG,1 DVD ca. 29 Euro In Dalands Kontor geht der Fliegende Holländer um. Der untote Weltenwanderer ist in der Inszenierung von Richard Wagners Oper... weiter




Klassik-CD

Donizetti, Gaetano: Maria Stuarda

G. Donizetti Maria Stuarda Erato, 1 DVD, ca. 20 Euro (dawa) Englische Königin hält schottische Regentin (Cousine und Gattenmörderin) gefangen, sie werfen einander allerlei vulgäres Standesgeplänkel an... weiter





Die Augen des Engels

Innen das Inferno

Beobachten den Gerichtsprozess: Thomas (Daniel Brühl), Simone (Kate Beckinsale). - © Filmladen So zynisch es klingt: Es war ein Leckerbissen für die Medien, als im idyllischen Perugia 2007 eine grausame Tat ruchbar wurde... weiter




Interview

Lachen mit Ernst

Schelm aus Leidenschaft: Patrice Leconte. - © Matthias Greuling Paris. Wenn der gut situierte, bürgerliche und ein bisschen fremdenfeindliche Michel (Christian Clavier) einmal eine Stunde Ruhe haben möchte... weiter




Film

Konfrontation mit dem Monster

The Babadook "Regretting motherhood" könnte der Untertitel des Spielfilmdebüts der australischen Regisseurin Jennifer Kent sein - zumindest bis kurz vor dessen... weiter





Quiz


Werbung



Werbung