• vom 24.10.2017, 20:38 Uhr

Film

Update: 24.10.2017, 20:56 Uhr

In Bildern

Christoph Waltz beehrt die Viennale


Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale. - © Katharina Sartena  Er präsentierte vor geladenen Gästen am Dienstag Abend seinen Film "Carnage" (Regie: Roman Polanski, 2011) und ... - © Katharina Sartena  .... sowie sein neues Werk "Downsizing" (Regie: Alexander Payne) vorstellte. - © Katharina Sartena  Waltz nahm sich kurz Zeit für seine Fans und gab Autogramme, sowie kurze Statements für die anwesenden TV-Sender,... - © Katharina Sartena  ...  Interviews mit Print-Medien hat Waltz jedoch von Beginn an ausgeschlossen. - © Katharina Sartena  Im Gartenbaukino, wo sich auch Prominente wie Dagmar Koller einfanden, ... - © Katharina Sartena  ... wurde Waltz von Viennale-Direktor Franz Schwartz sowie von ... - © Katharina Sartena  ... Noch-Bundeskanzler Christian Kern ... - © Katharina Sartena  ... und seiner Frau empfangen. - © Katharina Sartena  Erst gestern Nachmittag landete Waltz in Wien, zuvor führte ihn seine PR-Tour nach Berlin. - © Katharina Sartena  Schon am Mittwoch wird Waltz weiter zum Filmfestival nach Rom reisen, wo ebenfalls "Downsizing" Premiere feiert.  - © Katharina Sartena 



  • Sehenswert (4)




Von WZ Online

  • Am Dienstag Abend hat der zweifache Oscarpreisträger seinen neuen Film in Wien präsentiert.

Wien. Am frühen Dienstagabend ist Schauspieler Christoph Waltz bei der Viennale für eine Galavorstellung von "Carnage" beim Gartenbaukino eingetroffen, und der Rummel um den zweifachen Oscarpreisträger war groß. Eindrücke vom Empfang in Bildern.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-10-24 20:39:23
Letzte Änderung am 2017-10-24 20:56:59


Filmkritik

Die Rolle ihres Lebens

Diane Kruger verliert in Fatih Akins "Aus dem Nichts" ihren Ehemann und ihren Sohn. - © Warner Bros Wie aus dem Nichts steht Katja (Diane Kruger) vor der Ruine ihres Lebens: Ihr Ehemann Nuri (Numan Acar) und ihr kleiner Sohn Rocco (Rafael Santana)... weiter




Filmkritik

Wenn dunkle Seelen durch helle Nächte streifen

Georg Friedrich wurde bei der Berlinale prämiert. - © Stadtkino Der Tod seines Vaters bringt den in Berlin lebenden österreichischen Bauingenieur Michael (Georg Friedrich) in die Situation... weiter




Filmkritik

In der Kunstblase

Ein paar Häufchen als Installation: "Ist das Kunst oder kann das weg?", fragt "The Square". - © Filmladen Museen sind die Orte der Kunst, an denen man reflektieren kann, die einem die Weitsicht ausdehnen und die die Kunst auch als Seelennahrung begreifen... weiter





Werbung



Kommentar

Konfliktmahlzeit Nummer eins

Eine Giraffe vielleicht: Wer wüsste nicht gerne, wie man mit so einem langen Hals lebt (außer Celine Dion). Oder ein Panda: Der weiß... weiter





Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Trauer um einen Parade-Onegin
  2. David Cassidy gestorben
  3. Kinobranche hofft auf Streaming
  4. Hartnäckige Fake News
  5. Die Rolle ihres Lebens
Meistkommentiert
  1. Ungeknickt durch den Sturm
  2. Deutscher Karikaturenpreis für Erdogan-Zeichnung
  3. Verhandler könnten ORF-Gebühr kappen
  4. AC/DC-Gitarrist Malcolm Young ist tot
  5. Gipfelanalysen

CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

Quiz



Werbung



Werbung


Werbung