• vom 27.09.2017, 15:46 Uhr

Kultur

Update: 28.09.2017, 15:06 Uhr

Tal der Wölfe

Neu im Kino




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • Filme

Die One-

Queen-Show


(fan) 1887, anlässlich ihres 50. Thronjubiläums, lernt Queen Victoria (Judi Dench) den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim (Ali Fazal) kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich tiefe Freundschaft, was auch Neid und Missgunst zur Folge hat. Eine wahre Geschichte, toll gespielt, doch als One-Women-Show etwas zu wenig.

Victoria & Abdul, USA/GB 2017

Regie: Stephen Frears. Mit: Judi Dench, Ali Fazal, Michael Gambon

Altes Auto

gibt Vollgas

(fan) Nach elf Jahren kehrt der ältliche Ex-Champion Lightning McQueen in den Rennstall zurück. Dort wird er mit jüngeren Konkurrenten konfrontiert, muss so einige Gänge zulegen, um wieder vorne mitzuspielen. Ausgelassen, durchaus anrührend, aber simpel in den Gängen ohne Vielschichtigkeit der besten Pixar-Animationen.

Cars 3 - Evolution, USA 2017

Regie: Brian Fee

Angegraute

Punker

(fan) Punker, die mit Chuzpe aufknallten (sie konnten gerade einmal drei Akkorde), kam es im Wien der 1970er Jahre wenig auf Musik an. Sie wollten Änderungen provozieren. Die Doku besteht aus Talking Heads der schon etwas angejahrten Mitglieder sowie Originalmaterial. Recht interessantes Nostalgiebild mit zu sanfter Kritik.

Chuzpe, Ö 2017

Regie: Peter Ily Huemer

Schwaches Herz

zu Pferd

(fan) Die 17-jährige Jana (Anna Lena Klenke) wurde mit einem Herzfehler geboren, will sich aber niemals schonen. Als sie das wilde Pferd Rock My Heart trifft, muss sie Rennreiterin werden. Ohne von ihrem Leiden zu wissen, hilft ihr der Trainer Paul (Dieter Hallervorden). Nicht so Genre-kitschig, aber ausgetrampelt berechnend.

Rock My Heart, D 2017

Regie: Hanno Olderdissen.

Mit: Anna Lena Klenke, Dieter Hallervorden, Emilio Sakraya

Verzichtbare

Kriegerei

(fan) Die türkische TV-Serie "Tal der Wölfe"(2003 bis 2005) musste unbedingt wieder im Kino landen.

Bei einer Operation im Nordirak erfährt Agent Alemdar (Necati Sasmaz) von einem Putschversuch. Er muss sein Vaterland vor inneren und äußeren Feinden retten. Angesichts der Weltwirklichkeit ein äußerst verzichtbarer Kriegsfilm.

Tal der Wölfe: Vaterland,

TK 2017

Regie: Serdar Akar. Mit: Necati Sasmaz, Sinem Öztürk Uslu




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-09-27 15:51:08
Letzte ńnderung am 2017-09-28 15:06:07



Kommentar

Reden ist Silber und Schweigen ist Prost

Weihnachtsfeiern sind bekanntlich ein hochgefährliches Minenfeld. Trinkt man zum Beispiel zu viel, könnte es sein... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Pop als Kunstwerk
  2. Die Einzelwertungen des Jahres 2017
  3. Der Nächste, bitte
  4. Höchste Gefühle
  5. Bob Dylan kommt nach Österreich
Meistkommentiert
  1. Johnny Hallyday tot
  2. Kleine Stimme, große Kunst
  3. Bruckner als Kraftwalze

CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.


Werbung



Werbung


Werbung