Alles unter Kontrolle

Neu im Kino2

Essen gibt’s für alle gratis (suv) "Free Lunch" steht im Englischen für den Ausspruch "Im Leben gibt es nichts umsonst." Aber was, wenn doch? Der Dokumentarfilmer und Volkswirt Christian Tod geht in sieben Kapiteln dem bedingungslosen Grundeinkommen nach: Von der Idee über soziale Implikationen bis hin zur Bedeutung für die Zukunft der... weiter





Filmkritik

Märchen und Realität2

  • "Sieben Minuten nach Mitternacht" ist emotional stark.

Das Leben des 12-jährigen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als einfach. Seine alleinerziehende Mutter (Felicity Jones) ist schwer krank, er muss daher bei seiner strengen Großmutter (Sigourney Weaver) wohnen. In der Schule wird er geprügelt, gehänselt, aber auch sehr bemitleidet. Mit dem drohenden Tod der Mutter wird er nicht fertig... weiter




Filmkritik

Stadtneurotiker in Berlin2

  • "Einsamkeit und Sex und Mitleid" als wildes Kaleidoskop.

13 Stadtneurotiker und -innen in Berlin. Unterschiedlichste Menschen streifen durch die Stadt, immer auf der Suche nach Glück. Dabei treffen sie aufeinander, verweben sich in ein wildes Kaleidoskop von Beziehungen und Abhängigkeiten. Nach dem bitterbösen Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid" von Helmut Krausser lässt der "Tatort"-Regisseur Lars... weiter




Paula (Elisabeth Wabitsch, links) ist heimlich in ihre Mitschülerin Charlotte (Anaelle Dézsy) verliebt. - © Filmladen/Orbrock Film

Filmkritik

Szenen aus dem Lebensfrühling6

  • Der Debütfilm "Siebzehn" von Monja Art ist ein feinsinniges Stück Kino über das Erwachsenwerden.

Was ganz entscheidend für die Darstellung von Adoleszenz im Film ist, ist die Authentizität. Nicht oft erlebt man im Kino diese raren Momente völliger Glaubwürdigkeit, denn zu viele Schauspieler sind, gerade in jungen Jahren, im Overacting gefangen, weil man ihnen das so beigebracht hat in der Schauspielschule... weiter




Filmkritiken

Neu im Kino

Nieder mit dem Kapitalismus! (greu) Unentdecktes Filmemacher-Genie wird bei der Förderung abgelehnt und muss zum Arbeitsamt. Dort vermittelt man ihn zum Apfelpflücken. Seiner Flamme Camille macht er glaubhaft, als Kommunist den Kapitalismus überwinden zu können und ihr die Hauptrolle in seinem dieses Thema behandelnden Film zu geben... weiter




Filmkritik

Hymnische Harmonie

  • Wenn Beethoven Ballett tanzt.

Internationaler kann eine Unternehmung kaum sein: Das Béjart-Ballett von Lausanne führte 2015 mit dem Ballett Tokyo und dem Israel Philharmonic Orchestra das Stück des Choreografen Maurice Béjart zu Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie in Tokyo auf. Der Dokumentarfilm "Dancing Beethoven" begleitet die Proben der Künstler auf der ganzen Welt... weiter




Filmkritik

Gestern und morgen1

  • Filmemachen zwischen Zelluloid und 3 D-Spektakel.

"Ich bin überhaupt nicht gegen das Digitale, das wäre heuchlerisch. Ich arbeite ja selbst längst mit digitalen Medien. Aber ich vertrete die Meinung, dass die analoge Option weiterhin möglich sein muss", meint der Filmemacher Michael Palm. Dieser Umstellung des Kinos auf Bits und Bytes, mitsamt den Auswirkungen solcher Transformation auf... weiter




zurück zu Nachrichten


Meinung

Was bedeutet unabhängig?

Gesetzlich vorgesehene Vorgänge gelten in der Regel als eher unspektakulär, wenn sie vonstattengehen. Interessanter wäre eher... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Der Irrsinn der Macht
  2. Drei Säulen auf unsicherem Fundament
  3. Spiellaune und Schwung
  4. "Alles Walzer" in der Wiener Moderne
  5. Dynamisch italienisches Duo
Meistkommentiert
  1. Helene Fischer muss zwei Wien-Termine streichen
  2. Der Irrsinn der Macht
  3. Drei Säulen auf unsicherem Fundament

Bille August.

Am Donnerstag, 15. Februar 2018, ging die Eröffnung der 68. Berlinale über den roten Teppich. Zahlreiche Stars aus nah und fern waren mit dabei.

Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer. Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede


Werbung



Werbung