St. Pölten/Wien. Dunkle Wolken türmen sich auf dem Festivalhimmel zwar nicht. Ganz sorgenfrei sind die Sommertheatermacher von Niederösterreich aber auch nicht. "Es ist nicht mehr so easy wie vor zehn Jahren", schätzt Werner Auer die Lage ein, und die kennt er nicht nur als Intendant der Felsenbühne Staatz: Seit 2009 ist er auch Vereinsobmann des... weiter
Salzburg. Nein, er denke noch nicht über eine Zukunft in Salzburg nach. Und er sei mit den dortigen Entscheidungsträgern nicht auf Tuchfühlung: Markus Hinterhäuser zeigt sich derzeit denkbar distanziert vom Treiben in der Mozartstadt - obwohl oder gerade weil er als künftiger Intendant des Prestigefestivals gehandelt wird... weiter
Salzburg. Die Wahrheit, so heißt es, ist eine Tochter der Zeit. Gesetzt, Alexander Pereira würde die Salzburger Festspiele als Intendant vorzeitig verlassen - würde sein Schauspielchef dann bleiben? "Nein", sagte Sven-Eric Bechtolf noch im Vorjahr. "Er ist mon général. Wenn er geht, würde auch ich mein Köfferchen packen... weiter
Wien. 48 Gruppen, Bühnen und Institutionen erhalten im Off-Theaterbereich aufgrund von Juryempfehlungen ab 2014 ein-, zwei- oder vierjährige Förderungen der Stadt Wien. Aber nicht alle Gelder werden nach Jury-Entscheidungen vergeben. "Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Bühnen - vom Schauspielhaus über den Dschungel Wien bis hin zur Tschau-... weiter
Salzburg/Mailand. Zumindest in einem Punkt sind sich die Konfliktparteien einig. Führungskrise? Gibt es nicht! Das hört man derzeit ebenso aus dem Kuratorium der Salzburger Festspiele wie von Alexander Pereira - obwohl der schon bisher nicht konfliktscheue Intendant nun für heftiges Krachen im Gebälk sorgt... weiter
Mailand/Salzburg. "Jetzt bin ich erst einmal ein Schwamm und sauge alle Informationen ein, die ich kriegen kann", zeigt sich Alexander Pereira demütig gegenüber seiner neuen Aufgabe als designierter Intendant der Mailänder Scala ab 2015. Am Vormittag traf der Salzburger Festspielintendant, dessen Kür zum Lissner-Nachfolger an der Scala gestern... weiter
Salzburg. "Eine Übergangs-Intendanz für ein, zwei Jahre wäre kein Beinbruch, die Präsidentin und Schauspielchef Bechtolf könnten das schon machen". Dies sagte Heinz Schaden, Bürgermeister und Mitglied des Festspielkuratoriums, heute, Mittwoch. In den heutigen Tageszeitungen wurde eine Interims-Intendanz von Sven-Eric Bechtolf und Helga Rabl-Stadler... weiter
Salzburg. Seit der Ankündigung, dass Alexander Pereira Salzburg vorzeitig den Rücken kehrt - er wird 2015 Chef der Mailänder Scala -, laufen hinter den Kulissen die Vorbereitungen für eine neue Ära. Wer soll das Flaggschiff der heimischen Festspiellandschaft führen? Die Favoriten dürften bereits feststehen: Dem Vernehmen nach bevorzugt das... weiter
Mailand/Salzburg, Der Intendant der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, ist der Nachfolger des Franzosen Stephane Lissner an der Spitze der Mailänder Scala. Pereira wurde am Dienstag einstimmig vom Aufsichtsrat der Scala am Ende einer zweieinhalbstündigen Sitzung ernannt, berichteten italienische Medien... weiter
Wien. Es sei ein "Wunsch- und Idealspielplan", der den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) in der kommenden Spielzeit ins Haus steht. Im Zentrum steht dabei die Uraufführung einer Musical-Fassung von Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame". Ab 19. Februar 2014 wird das Drama im Ronacher mit Pia Douwes und Uwe Kröger in den Hauptrollen das hinter den... weiter
Salzburg. Zwei Wochen, dann dürfte es doch noch zur Unterschrift kommen: Bei der nächsten Kuratoriumssitzung wird Alexander Pereira ein Festspiel-Budget für 2014 vorlegen, das maximal 61 Millionen Euro beträgt. Auf diesen Kompromiss haben sich der Salzburg-Intendant und sein Aufsichtsgremium am Mittwoch in einer zähen Sitzung geeinigt... weiter
Salzburg. Triumphe sehen anders aus. "Das Klima war schlecht, die Stimmung gereizt", hieß es am Mittwoch nach der mit Spannung erwarteten Sitzung. Der Budgetstreit zwischen Alexander Pereira, Intendant der Salzburger Festspiele, und dem Kuratorium des Festivals konnte aber doch beigelegt werden. Nach rund sechs Stunden Sitzung wurde... weiter
Es kommt wie das Amen im Gebet. Wenn der Computerkonzern Apple eine Pressekonferenz macht, dann folgt die Meldung: "Apple-Fans verärgert"...
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