Aus der Serie "Unikatdruck" (2011) von G. Damisch. - Damisch/König

Albertina zeigt "Macro Micro" von Gunter Damisch

Schwebende Welten

Die erste Personale mit drei Variationen von großformatigen Holzschnitten, Farbdrucken und Collagen in der Albertina kommt spät für den "Neuen Wilden" Gunter Damisch, der 1958 in Steyr geboren wurde. Sie zeigt 60 von mehr als 100 Werke einer besonders produktiven Phase seit 2009. Bei zwei Druckern, Kurt Zein in Wien und Michael Woolworth in Paris... weiter




 - © Yantra - Fotolia

Galerien

Sein Pinsel empfängt HD (cai) Bei Sotheby’s in New York ist also der teuerste Richter der Welt versteigert worden. Okay, der teuerste war er erst nach der Auktion. Geht das mit dem Sparen jetzt schon so weit, dass die Staaten ihre Justiz an den Meistbietenden verscherbeln? A so: Gerhard Richter (wie der Maler)... weiter




Sumo-Blickfang: "Puissance 4/8" der französischen Künstlerin Alexandra Gestin auf der Art Basel. - epa

Die 44. Art Basel verzeichnet in einem hart umkämpften Messeumfeld weiterhin solide Umsatzzahlen

Achten Sie auf die Marke!

  • Die Marke "Art Basel" ist
  • weiter auf Expansionskurs.

Basel. Der Ärger vieler Galerien wird geringer. Seit die Art Basel ihren Expansionskurs abgeschlossen hat, heuer im Mai eröffnete die Messe ihre dritte Dependance in Hongkong zum ersten Mal, bekommen immer mehr Galerien rund um den Globus die Chance an der führenden Kunstmesse teilzunehmen. Bei einer durchschnittlichen Bewerbungsquote von 1000... weiter




Zenita Komad

  • "Irgendwo zwischen ,Alice im Wunderland‘ und ,In achtzig Tagen um die Welt‘ müsste es sein: Zenita City. Über ein Wurzelbild gestolpert, hinter der Türe die goldene ,traurige Türschnalle‘ erblickt, kann man die Konturen verschwommen erheischen - und dann ist es eigentlich schon zu spät, sich dem Sog des Komadschen Universums zu entziehen. Was erwartet einen dort: Stadt, Land, Fluss? Verheißungen, ungeahnte Mög- lichkeiten, gebrochene und ungebrochene Ver- sprechen, eine Bild- und Textwelt, zu Karten- häusern montiert, die Schutz, Geborgenheit aber auch Vergänglichkeit und Fragilität demon- strieren - einfach Zenita City!"
  • (Nathalie Hoyos)

Geboren 1980 in Klagenfurt; 1996 Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, Bühnenbild/Graphik; 1998 Akademie der Bildenden Künste, Wien, Meisterklasse Franz Graf, Mixed Media; 2004/2005 Stipen- dium Internationales Künstlerhaus, Villa Concordia, Bamberg; 2007 MAK Schindler Stipendium, Mackey House, Los Angeles; 2010 Staatsstipendium Bmukk... weiter




Das Frieder Burda Museum in Baden-Baden zeigt eine bunte Nolde-Schau. - APAweb / dpa / Uli Deck

Im Baden-Badener Park

Burda-Museum zeigt farbenprächtige Nolde-Schau

  • Werkschau mit 58 Ölgemälden und 22 Aquarellen.

Karlsruhe. "Die Pracht der Farben" hat Sammler Frieder Burda seine Sommerausstellung mit Werken Emil Noldes (1867-1956) getauft. Die Werkschau mit 58 Ölgemälden und 22 Aquarellen wurde extra für das lichtdurchflutete Museum im Baden-Badener Park zusammengestellt. Nach Motiven des Malers hat das Gartenamt zudem vier Blumenbeete rund um das Museum... weiter




Platzhirsch an der Ringstraße

Auch wenn das Etikett "Stararchitekt" zu Lebzeiten des renommierten Baukünstlers Theophil Hansen im Gegensatz zu heute noch nicht kursierte, kann er wohl rückblickend auf das Wien der Gründerzeit als solcher bezeichnet werden. 1813 in Kopenhagen geboren, zog es ihn 1846 nach Wien, wo er in den darauf folgenden Dekaden zum Platzhirsch des Bauwesens... weiter




Julie Wolfthorn kam 1944 im Konzentrationslager Theresienstadt um.

Sommerausstellung in vier Museen

Die Künstlerinnen von Worpswede

Um 1900 war der Anblick von Frauen mit Skizzenblock und Staffelei verpönt. Männer belächelten sie als "Malweiber" und verwehrten ihnen den Zugang zu Kunsthochschulen. Davon ließen sich Wegbereiterinnen der Moderne wie Paula Modersohn-Becker oder Julie Wolfthorn jedoch nicht beirren. In vier Worpsweder Museen startet an diesem Wochenende nun die... weiter




Symbol seiner Architektur: Palais Klein in Brünn. - A. Stiller

"Zuchtloser Eklektizismus" oder "funktionierende Lehrgebäude"?

Der Tempel-Architekt

  • Über den Umgang mit Theophil Hansens Erbe in Wien und Brünn.

Wien. Theophil Hansen (1813 bis 1891) und seine erhaltene Bausubstanz an den Ringstraßen von Wien und Brünn lässt Theoretiker und Praktiker in Sachen Architektur auch zu seinem 200. Geburtstag nicht kalt. Dies bewies die vom Kurator der im Ausstellungszentrum Ringturm laufenden Schau "Theophil Hansen... weiter




Der Bleistift als Mittelpunkt der Galaxie. - Kunstraum NÖ/TimTom

Der Ausstellungsraum als Kunstkosmos

Ein Bleistift als Mittelpunkt einer Galaxie. Die fragile Skulptur am Eingang zum Kunstraum Niederösterreich kann trefflich als Verdeutlichung des konzeptuellen Ansatzes zu Nikolaus Gansterers Ausstellung "When thought becomes matter and matter turns into thought" gesehen werden: Das Schreib- und Zeicheninstrument... weiter




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In ihrer schwedischen Heimat sorgte Anna von Hausswolff für Aufregung, als sie in einem Fan-T-Shirt des Black-Metal-Projekts Burzum posierte...weiter

Ja, noch heute zählt die Workshop-Einlage zu den Fixelementen eines Bobby-McFerrin-Konzerts, und der Star macht - don’t worry, be happy! - zu wirklich jeder Talentprobe gute Miene. - APA/HERBERT NEUBAUER Da soll noch einer sagen, die hiesige Bevölkerung ginge ungern aus sich heraus. Mikrofonausgabe!, schon rauscht die Damenwelt in hellen Scharen zur...weiter

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"Agnes Nebehay hat einen neuen und frischen Zugang zur ‚Street Photo- graphy‘. Für die junge Künstlerin ist die Straße eine Bühne... weiter




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Aus dem Buch "Willy Puchners Welt der Farben" (erschienen im Residenz Verlag und ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis... weiter




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Wer ist Herwig Zens?

Diese Frage zu beantworten, bemühen sich Kollegen, Weggefährten und Freunde des vielschichtigen Künstlers im Rahmen einer bibliophil gestalteten... weiter



Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Es sollte die Suche nach dem Ursprung des Universums werden - oder zumindest etwas Ähnliches. Medienkünstler Peter Weibel lud zum Auftakt in den Klangraum Minoritenkirche, um sich einem "3D-Rausch-Konzert" hinzugeben. Ostern ist zwar schon vorbei, aber der Hase hat nach wie vor Saison. (Probenfoto)


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