Kunst

23.05.2012, 12:34 Uhr
  • Lesenswert (0)
  • Empfehlen/Teilen
  • facebook twitter

In Bildern: Klimt-Schau im Wien Museum


  • Pallas Athene, 1898
Gustav Klimt
Öl auf Leinwand - © Wien Museum Porträt Emilie Flöge, 1902
Gustav Klimt
Öl auf Leinwand - © Wien Museum "Sculptur", 1896
Gustav Klimt
Bleistift, Kreide und Goldfarbe auf Papier - © Wien Museum Junius, 1896
Gustav Klimt
Schwarze Kreide, Bleistift, laviert, Goldhöhung auf Papier - © Wien Museum Liegende Frau in gemustertem Kleid, 1911/12
Gustav Klimt
Bleistift, roter und blauer Farbstift auf Papier - © Wien Museum Sitzende Frau, 1908/09
Gustav Klimt
Bleistift, Kreide, aquarelliert auf Papier - © Wien Museum Plakat für die 1. Ausstellung der Secession (unzensuriert), 1898
Gustav Klimt
Farblithographie auf Papier - © Wien Museum Gustav Klimt mit Katze, 1911
Moriz Nähr
Fotografie - © Wien Museum


Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit größte Klimt-Sammlung, sondern auch die vielfältigste. Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918. Unter den Gemälden sind mit "Pallas Athene" und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke, dazu kommt das faszinierende Aquarell "Innenansicht des alten k. k. Hofburgtheaters", ein Auftragswerk aus dem Jahr 1887/88, das dem aufstrebenden Maler große öffentliche Anerkennung einbrachte. Vor allem aber befinden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das unzensurierte Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske des Malers sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.

Zum 150. Geburtstag Gustav Klimts bietet sich die Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien erstmals in einer Gesamtpräsentation zu sehen.
Sehen Sie hier einige ausgewählte Exponate.

Klimt. Die Sammlung des Wien Museums,
16. Mai bis 16. September 2012, Wien Museum.
Link: Wien Museum

Siehe auch: Erotik im Tapetenraster - Von Brigitte Borchhardt-Birbaumer


Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Beliebte Inhalte



Spätes Debüt: Christoph Eschenbach auf dem Balkon der Wiener Staatsoper. - apa/Herbert Neubaer
  • Der Deutsche dirigiert ab dem
  • heutigen Donnerstag in Wien "Capriccio".
  • weiter

Kurt Vile zwischen den Polen Laut und Leise. - Rex Features/picturedesk.com Mit dem bis auf Nippelhöhe fallenden Haupthaar vor dem Gesicht und einem grundsätzlichen Out-of-bed-Look, wie man ihn Anfang der 90er Jahre auch als...weiter

Die Festivalbesucher hatten sichtlich Spaß, viele vergaßen auf's Wassertrinken: Die Rettungskräfte hatten in der prallen Sonne viel zu tun. - APAweb / Herbert P. Oczeret
  • Polizei schnappte "Zelt-Schlitzer"-Quintett.
  • weiter

Sänger und Bassist Gene Simmons weist den Weg in Richtung Inferno. - APAweb / Herbert P. Oczeret
  • Bombastshow mit Blut, Feuer und Krachern.
  • weiter

Sympathische Sportfreunde Stiller mit Tagebuchlyrik ihres Gitarristen Peter Brugger. - epa
  • Festivalabschluss mit Sportfreunde Stiller und Kings of Leon.
  • weiter

  • Wolfgang Pollanz schreibt eine Autobiografie in Songs.
  • weiter

Wild und gefährlich war einmal. Heute ist Heavy Metal in der Mitte angekommen. - epa
  • Die laute Musik ist kein Randphänomen mehr, aber auch kein Mainstream.
  • weiter



Werbung




Der Popstar als Fotograf: Bryan Adams’ Porträts in der Galerie Ostlicht

Forsch in der Gummizelle

Schauspieler Ben Kingsley hat zusammen mit Fotograf Bryan Adams eine besonders gute Kamerachemie. - Bryan Adams Bryan Adams war indisponiert. Als er am Mittwoch seine Fotos in der Galerie Ostlicht vor Journalisten präsentieren sollte... weiter




Galerie

Agnes Nebehay

"Agnes Nebehay hat einen neuen und frischen Zugang zur ‚Street Photo- graphy‘. Für die junge Künstlerin ist die Straße eine Bühne... weiter




Galerie

Willy Puchners Welt der Farben

Aus dem Buch "Willy Puchners Welt der Farben" (erschienen im Residenz Verlag und ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis... weiter



Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Es sollte die Suche nach dem Ursprung des Universums werden - oder zumindest etwas Ähnliches. Medienkünstler Peter Weibel lud zum Auftakt in den Klangraum Minoritenkirche, um sich einem "3D-Rausch-Konzert" hinzugeben. Ostern ist zwar schon vorbei, aber der Hase hat nach wie vor Saison. (Probenfoto)


Werbung