• vom 08.05.2013, 10:01 Uhr

Kunst

Update: 27.11.2013, 19:30 Uhr

Bonsai

In Bildern: Klein und fein


Wenn reife Äpfel so klein wie Wachteleier sind, dann stimmt schon alles. Denn Bonsaiäpfel sind nun mal nicht größer. - © J. Kerviel  Mehr als 4000 Bäumchen beherbergt das Bonsai-Museum in Seeboden, nahe Millstatt. - © J. Kerviel  Im Prinzip ist jeder Baum in einem Topf ein Bonsai. - © J. Kerviel  Es kann aber auch eine Schale sein. - © J. Kerviel  Manche sind größer, mache kleiner. - © J. Kerviel  Bonsai können bis zu 500 Jahre alt werden. - © J. Kerviel  Der teuerste Bonsai der Welt gehört im Übrigen dem Tenno, dem japanischen Kaiser... - © J. Kerviel  ... Sein Bonsai ist mehr als 350 Jahre alt und ... - © J. Kerviel  ... würde, sofern käuflich erstehbar, mehr als eine Million Euro kosten. - © J. Kerviel  Doch im Seebodener Bonsaimuseum geht es weniger um Größe, Alter und Preis der Bäumchen, sondern um die Bäume an uns für sich. - © J. Kerviel   - © J. Kerviel  Ein Ginko. - © J. Kerviel  Unterstützung. - © J. Kerviel  Japanisches Teehaus. - © J. Kerviel  Trockener Landschaftsgarten. Die dunklen Steine symbolisieren das Wasser. - © J. Kerviel  Ein Wäldchen in der Schale. - © J. Kerviel   - © J. Kerviel  Spanisches Kleeblatt. - © J. Kerviel   - © J. Kerviel   - © J. Kerviel  Das Musuem in Seeboden  hat von April bis Oktober von Dienstag bis Freitag geöffnet, und im Mai bis September von Montag bis Samstag. <br />Link: bonsai.at - © J. Kerviel 



  • Sehenswert (10)




Von Christa Hager

  • Alles Bonsai
  • Bäumchen im größten Bonsai-Museum Europas.

(cra) "Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt," sagte der libanesisch-amerikanische Dichter und Philosoph Khalil Gibran einmal. In Seeboden nahe dem Millstättersee in Kärnten schreiben so manche Bäume eine ganz besondere Geschichte: sie sind Hauptdarsteller des größten Bonsaimuseums Europas. Einige ausgewählte Bilder von den kleinen, feinen Geschichtenerzählern.

Siehe auch: Bäumchenfest

Link: Bonsaimuseum Seeboden




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2016
Dokument erstellt am 2012-08-09 11:26:52
Letzte Änderung am 2013-11-27 19:30:22


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