• vom 13.12.2012, 15:19 Uhr

Kunst

Update: 13.12.2012, 15:29 Uhr

Auktion

Jahr der Rekorde im Dorotheum





  • Sehenswert (2)





  • Unter dem Hammer
  • Moderne und zeitgenössische Kunst schnitten besonders gut ab.

Wien. (cra) Das Dorotheum blickt auf ein erfolgreiches Auktionsjahr zurück. Mit einem prognostizierten Auktions-Gesamtumsatz von rund 152 Millionen Euro übertraf das Dorotheum laut Aussendung die Vorjahre. "Hervorragend" schnitt demnach vor allem die moderne und zeitgenössische Kunst ab, die ein Rekordjahr in ihren Sparten vorweisen können.

Sehen Sie mit einem Klick die Bilder, die es in die "großen Zehn" der teuersten Bilder 2012 schafften.


Siehe auch: Welt- und Bergrekord im Wiener Dorotheum




Schlagwörter

Auktion, Dorotheum

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2012-12-13 11:50:16
Letzte Änderung am 2012-12-13 15:29:27


Malerei

Gerlinde Thuma

Geboren 1962 in Wien; 1981- 1988 Studium der Meisterklasse bei Maria Lassnig (Hochschule für Angewandte Kunst); 1988 Diplom; seit 1988 freiberuflich... weiter




Fotografie

Theres Cassini

Geboren 1960 in Rattendorf (Kärnten); Skulptur- und Fotokünstlerin mit Schwerpunkt konzeptionelle Fotografie; ihre Arbeiten sind in öffentlichen... weiter




Fotografie

Heinz Hudelist

Geboren 1960 in Villach; Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt, Wien, Abteilung Fotografie; 20-jährige Tätigkeit in der Werbefotografie mit... weiter





Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Sex am Lost Highway
  2. Rückgriff ins Glück
  3. Vokalakrobat
  4. Trauer um einen Parade-Onegin
  5. Eine alte Bringschuld
Meistkommentiert
  1. AC/DC-Gitarrist Malcolm Young ist tot
  2. Gipfelanalysen
  3. Zwischen Schönklang und Rebellion
  4. Don, der Gynäkologe


CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

Werbung



Werbung


Werbung