• vom 17.05.2013, 16:50 Uhr

Kunst

Update: 17.05.2013, 18:47 Uhr

Kunst

"Rossini total" heißt es zu Pfingsten 2014 in Salzburg




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief






    Salzburg. Cecilia Bartoli setzt auf "Rossini total". Für die Pfingstfestspiele von 5. bis 9. Juni 2014 - ausnahmsweise einen Tag länger als üblich - hat die künstlerische Leiterin des Salzburger Festivals ein Programm mit den beiden Rossini-Opern "La Cenerentola" und "Otello" auf historischen Instrumenten zusammengestellt, das sie am Freitag präsentierte. Dazu kommt eine Neueinstudierung von "Il Barbiere di Siviglia" im Marionettentheater, Kastraten-Arien, Messen, Lieder, ein Klavierkonzert und nicht zuletzt eine Rossini-Gala mit Sänger-Legenden und Topstars wie Agnes Baltsa, Teresa Berganza, Montserrat Caballé, Vesselina Kasarova, Ildebrando d’Arcangelo, José Carreras und Erwin Schrott. Adam Fischer und das Mozarteumorchester Salzburg werden diese Rossini-Gala im Großen Festspielhaus begleiten.

    Aschenbrödel udn Otello
    Auch Bartoli selbst wird in dieser Gala auftreten, genau wie in der Festspiel-Eigenproduktion "La Cenerentola" und im "Otello". Für das Salzburger "Aschenbrödel" werden Jean-Christophe Spinosi, sein Ensemble Matheus und der Wiener Staatsopernchor die musikalische Verantwortung und Damiano Michieletto die Regie übernehmen. Countertenor Franco Fagioli wird Kastraten-Arien von Gioachino Rossini, Giacomo Meyerbeer und weiteren Komponisten aus dem frühen 19. Jahrhundert ins Mozarteum bringen.


    Zum Ausklang, und zum ersten Mal bei den Festspielen, wird "Otello" gezeigt. Rossinis wohl bedeutendste tragische Oper kommt in einer Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier aus dem Opernhaus Zürich. Die beiden Regisseure haben 2012 und heuer für die Pfingstoper, "Norma" gesorgt. Mit einem Gala-Diner und der Ausstellung "Rossinimania" rundet Intendantin Bartoli ihr drittes Programm für die Salzburger Pfingstfestspiele ab.




    Schlagwörter

    Kunst, Biografie, Joseph Beuys

    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2013-05-17 16:53:06
    Letzte nderung am 2013-05-17 18:47:02



    Fotografie

    Käthe Hager von Strobele

    Geboren 1981 in Bozen, Südtirol; 2001-2008 Diplomstudium der Philosophie, Universität Wien; 2001-2008 Studium der Fotografie (Meisterklasse Eva... weiter




    Bildende Kunst

    Anna Jenner

    Geboren 1948 in Frauenkirchen; Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst; 1975-76 Stipendium für einen einjährigen Studienaufenthalt in... weiter




    Fotografie

    William Albert Allard

    Geboren 1937 in Minneapolis, Minnesota; Studium an der Minneapolis School of Fine Arts und an der University of Minnesota; ab 1964 arbeitete Allard 50... weiter





    Werbung



    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Pop als Kunstwerk
    2. Die Einzelwertungen des Jahres 2017
    3. Der Nächste, bitte
    4. Moonwalk in die Ewigkeit
    5. Höchste Gefühle
    Meistkommentiert
    1. Johnny Hallyday tot
    2. Kleine Stimme, große Kunst
    3. Bruckner als Kraftwalze


    CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

    Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

    Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

    Werbung



    Werbung


    Werbung