Schon so mancher Geburtstag eines Sammlungskünstlers hat das Ehepaar Essl in der Vergangenheit dazu bewogen, über den eigenen Bestand an jeweiligen Werken zu reflektieren. Man erinnert sich an die umfassende Hermann- Nitsch-Retrospektive 2003 zum 65. Geburtstag des Künstlers. 2009 gab Alfons Schillings 75er Anlass zu einer Personale... weiter
1873 bauten die Wiener den Kiosk mit dem Brunnen Sultan Achmeds II. aus dem Topkapi-Palast in Istanbul für die Weltausstellung nach - die Fotos davon bilden den Auftakt zu einer Ausstellung der Gegenwartskunst, die diese Wurzeln erneut poetisch verbindet. 33 Positionen von teils vor Ort, in Europa oder den USA lebenden türkischen und... weiter
Wien. (cra) Von den dadaistischen Anfängen bis zu den großen surrealistischen Ölgemälden, von den Skulpturen zu den Techniken der Frottage oder Collage: Mit der großen Max Ernst-Retrospektive, die 180 bedeutende Gemälde des Künstlers zeigt, bietet die Albertina bis 5. Mai einen Überblick über das Gesamtwerk des führenden surrealistischen Malers... weiter
Ein Dreigestirn des Surrealismus präsentiert die Albertina. Nach René Magritte und vor Juan Miró widmet sie derzeit Max Ernst eine große Retrospektive, die danach in die Fondation Beyeler in Basel wandert. Nach fünf Jahren Vorbereitung sind fast alle wichtigen Werke des Künstlers in den weitläufigen Kahn Galleries zu finden; etliche freilich... weiter
(cai) He, genau wie bei Hänsel und Gretel. Obwohl: Diese Knusperhexe wollte ihre Gäste nicht einmal essen. Die waren schließlich ihre " Artists in Residence" (AiR), nicht ihr " Food in Residence" (FiR). Und aus Lebkuchen war das Haus auch nicht. Weil die Knusperhexe ist eigentlich eine Wiener Galeristin, die Ursula Krinzinger... weiter
Wien. (cra) Unter dem Titel "Zeichen, gefangen im Wunder" begibt sich das MAK "auf die Suche nach Istanbul heute". Die Kuratoren Bärbel Vischer und Simon Rees bringen die Außensicht ein, 33 Künstler aus drei bis vier Generationen die Innensicht. Dass viele von ihnen zwar in Istanbul geboren wurden, aber heute nicht mehr dort leben, zeigt... weiter
Das Leben passiert. Es geht dahin, flaniert die Straße hinunter, wartet unmerklich an einem Kaffeehaustisch. Nichts, was es aufhalten könnte. Das Leben ist beiläufig. Vorübergehend. En passant. Nur ein Blick, schon geht es weiter. Manchmal steht es vielleicht unbemerkt an der Station für den Autobus oder es wartet auf der anderen Seite einer... weiter
Vor 25 Jahren startete die Generali Foundation als eine Institution, die den erweiterten Skulpturbegriff in ihrer Sammlung und in ihren Präsentationen vertrat. Die Theorie wandte sich aktuell in den neunziger Jahren international immer mehr der Konzeptkunst und Institutionskritik zu, und so zog auch Gründungsdirektorin Sabine Breitwieser vor ihrem... weiter
Wien. "Ich, Jetzt und Hier": Diese drei Wörter werden in der Alltagskommunikation sehr oft häufig verwendet, in der Kunsthalle im Wiener WUK ist ihnen nun auch eine Ausstellung gewidmet. Die Schau "Origo (Am Nullpunkt des Standpunkts)" stellt ausgehend von Karl Bühlers Sprachtheorie aus den 1930er-Jahren diese drei Begriffen in den Vordergrund... weiter
"Die Arbeit mit Papier ist ein starkes sinnliches Erlebnis. Beim Illustrieren ist es ähnlich; verschiedene Techniken erfordern verschiedene...
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"Die Künstlerin geht in ihrer zeichnerischen und skulpturalen Arbeit meist von vorgefundenen Materialien und Objekten aus...
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"Erst im Licht- oder Elektronenmikroskop zeigt sich diese verborgene kleine Welt in ihrer wahren Größe und Formenfülle...
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