• vom 18.05.2012, 14:17 Uhr

Kultur

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Stéphanie Barba



  • "Die Welt des Schauspiels fesselt mich, nicht nur die Schminke, die Kostüme und die Ausstattung, sondern jene der Kreation, ihres Werdens und der Lebendigkeit. Schon früh war ich von der Welt dieser Bewegungen fasziniert und suchte sie in Paris in der Beobachtung des Tanzes. Die Bühne war für mich eine Geschichte ohne Worte, der Tanz ein Geheimnis, das man herausschreit. Meine Hingabe war immer dem guten Willen der Choreographen gewidmet - und wenn einer Talent hatte und mich begeisterte, hat sich das auf meine Zeichnungen übertragen. Meine Gedanken verwandelten sich in dahin- schwebende Körper. Der Bleistift in meiner Hand wurde unruhig, glitt auf dem Blatt dahin, nahm sich seinen Teil, schritt ein. Er überführte meine Seele ins Reich der Vergessenheit." (Stéphanie Barba)



Geboren 1931 in Maisons-Laffitte; studierte in Paris, Grenoble und London Politikwissenschaften; Ausstellungen seit 1979 in Paris und in der Provinz von Frankreich, England, Österreich und Malta. Zunächst malte sie Landschaftsaquarelle; unter der Bezeichnung "Degas in Röcken" wurde sie von den großen französischen und russischen Tanzgruppen eingeladen, aus deren Leben zu zeichnen: Béjart, Opera de Paris, Bolchoi, Kirov, Georgiens Ballette, Zirkus von Peking und andere. Ihre Arbeit wurde auch in vielen Büchern veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels hat sie von 1993 bis 2000 zwanzig österreichischen Malern ermöglicht, fünf unterschiedliche Regionen Frankreichs kennen zu lernen.

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Lebt in Sancerrre an der Loire, Frankreich.

Kontakt: phanie.barba@gmail.com









Schlagwörter

Galerie, Extra, Kunst, Stephanie Barba

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-18 14:24:26


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