• vom 13.07.2012, 16:22 Uhr

Kultur

Update: 13.07.2012, 16:43 Uhr
  • Artikel
  • Kommentare (1)
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Katharina Pfusterschmid





"In den Bildern von Katharina Pfusterschmid leben bizarre Gestalten. Sie suchen sich einen Weg nach Hause, werden körperlich, fühlbar, sichtbar. Es sind Figuren aus einer anderen Welt, anonyme Wesen, Phantasiegebilde. Auf eine gewisse Art und Weise sind sie traurig, einsam und abwegig, bleiben unergründlich und rätselhaft. Auf ihrem Weg nach Hause durchwandern sie viele Stationen, dunkle Abschnitte, sonnige Plätze, bunte Winkel, laufen hinter einem Schirm her, posieren vor einem grünen Abgrund oder finden ein rotes Tuch, das irgendjemand auf einem Wohnzimmersofa vergessen hat. Die Bilder öffnen uns auch eine Tür zur Künstlerin selbst, einem Wesen, welches dünnhäutig und empfindsam mit seiner Arbeit umgeht." (Lorenz Schönmann)

Werbung


Geboren 1966 in Luxemburg; Kindheit und Jugend in Finnland, der Niederlande und in Wien; Studium der Psychologie; seit 1998 Beschäftigung mit Malerei, seit 2004 Schwerpunkt Ölmalerei auf Leinwand; verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen; zahlreiche Auslandsreisen nach Japan, China, Australien, USA, arabische Welt und Europa.

Lebt in Wien und in Oberschützen im Burgenland.

Siehe auch: www.katharinapfusterschmid.com







Schlagwörter

Pfusterschmid, Bilder, Foto, Galerie

1 Leserkommentar




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-13 16:29:10
Letzte Änderung am 2012-07-13 16:43:32


Werbung



Galerie

Wer ist Herwig Zens?

Diese Frage zu beantworten, bemühen sich Kollegen, Weggefährten und Freunde des vielschichtigen Künstlers im Rahmen einer bibliophil gestalteten... weiter




Galerie

Renate Habinger

"Die Arbeit mit Papier ist ein starkes sinnliches Erlebnis. Beim Illustrieren ist es ähnlich; verschiedene Techniken erfordern verschiedene... weiter




Galerie

Christina Starzer

"Die Künstlerin geht in ihrer zeichnerischen und skulpturalen Arbeit meist von vorgefundenen Materialien und Objekten aus... weiter



Beliebte Inhalte



  • Religiöse Standpunkte sind in bio-ethischen Fragen,
  • etwa wenn es ums Klonen geht, unabdingbar, aber
  • nicht grundsätzlich überlegen. Anmerkungen zur
  • Debatte zwischen Theologen und dem
  • Philosophen Jürgen Habermas.
  • weiter

"Für mich war Musik schon früh etwas Lebensnotwendiges. Als ich später einmal keine Möglichkeit hatte, Musik zu machen, bin ich depressiv geworden." Walter Arlen - Foto: Bernadette Conrad
  • Der in Wien geborene Komponist Walter Arlen erzählt von den schlimmen Tagen im März 1938, dem Glück, das er in Amerika fand...
  • weiter

Mit Engagement und Einfühlungsvermögen zum Erfolg: Niki Mossböck. - privat
  • Die erfolgreiche Wiener Cutterin Niki Mossböck sieht die Leistungen ihres Berufsstandes nur mangelhaft gewürdigt.
  • weiter

Ranajit Guha, der am 23. Mai 90 Jahr alt wird, mit seiner Ehefrau Mechthild, 2008. - Foto: Nonica Datta
  • Der indische Historiker Ranajit Guha gilt als Begründer der "Subaltern Studies". Als Kritiker der kolonialistisch-eurozentristischen...
  • weiter

Claudia Dzengel (r.) im Gespräch mit Sonja Panthöfer. - Anja Lungstrass "Wiener Zeitung": Frau Dzengel, was verrät Ihnen die Handschrift über einen Menschen? Claudia Dzengel: Zunächst stelle ich mir allgemeine Fragen wie...weiter

  • Religiöse Standpunkte sind in bio-ethischen Fragen,
  • etwa wenn es ums Klonen geht, unabdingbar, aber
  • nicht grundsätzlich überlegen. Anmerkungen zur
  • Debatte zwischen Theologen und dem
  • Philosophen Jürgen Habermas.
  • weiter




Am Vorabend des Life Balls fand sich bereits Prominenz ein: das Burgtheater lud zum Red Ribbon Celebration Concert, bei dem sich zahlreiche Künstler wie die Operndiva Anna Netrebko (im Bild mit Piotr Beczala),

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

Werbung