Wien.

In dem Gespräch, an dem auch Hörfunk-Personalchefin Ulrike Wüstenhagen teilgenommen hat, seien verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert worden. Unter anderem eine "adäquate Erhöhung" der Honorare und Sendungsbudgets, die soziale Absicherung der Freien MitarbeiterInnen und damit auch eine längst fällige Verbesserung der Produktionsbedingungen für alle MitarbeiterInnen, teilte Amon mit. Die Gespräch sollen am 22. Februar fortgesetzt werden.
"Existenzgefährdende Arbeitsbedingungen"
Die Freien Mitarbeiter fordern in Sachen Honorare eine faire Lösung für alle Freien Kollegen und wollen sich nicht auseinanderdividieren lassen. Beim Stiftungsrat vor zwei Wochen hatten sie mit einer Protestaktion auf ihre schwierige Situation aufmerksam gemacht. Als besonders "schlimm" hatten sie die Situation bei Ö1 dargestellt, wo zahlreiche Mitarbeiter seit Jahren und Jahrzehnten Vollzeitarbeit leisten und öffentlich-rechtliche Inhalte liefern, wofür sie rund 1000 Euro netto pro Monat bekommen. "Diese Arbeitsbedingungen sind existenzgefährdend, krankmachend und einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt unwürdig", hatten sie in einer Protestnote beklagt. Auch der Zentralbetriebsrat hatte die Anliegen der Freien Mitarbeiter unterstützt und ihre Anstellung gefordert.
Die ORF2-Parlamentssendung "Hohes Haus" brachte Sonntag aus Anlass der Aktuellen Stunde des Nationalrats eine objektive Analyse der Parteientendenzen, Volksabstimmungen nicht nur wie bisher durch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Nationalrats zu ermöglichen, sondern auch für Themen eines Volksbegehrens verpflichtend zu machen, das eine bestimmte Stimmenzahl erreicht. Schon der berichtete Kuhhandel mit der Mindeststimmengrenze (SPÖ: 700.000, ÖVP 650.000, FPÖ 250.000) machte klar...
Die US-Fernsehserie "Game of Thrones" ist ein neuerlicher Erfolg für den für seine hochklassigen Serien bekannten amerikanischen Pay-TV-Sender HBO. Die Fantasy-Sendung ist sogar derart erfolgreich, dass sich an ihr eine grundsätzliche Debatte entzündet: 25 Millionen (illegale) Downloads hat es schon gegeben, was zeigt, dass die Sendung in Beliebtheitssphären vorstößt, die es in dieser Form selten gab. Das ist nicht gut. Problem Nummer 1: Von den Downloads hat der Sender nichts...