• vom 26.04.2012, 15:50 Uhr

Medien

Update: 26.04.2012, 15:54 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



ORF-Sanierung

Teile des ORF ziehen an die Wienzeile



  • ORF mietet Bürogebäude an der Linken Wienzeile an.
  • Für Kaufmännische Direktion und ORS.

Wien. Das Ausweichquartier für die Mitarbeiter der Kaufmännischen Direktion des ORF und der Sendetechniktochter ORS ist fix. Rund 270 Mitarbeiter werden während der Sanierung des Haupttrakts im ORF-Zentrum am Wiener Küniglberg in ein Bürogebäude an der "Linken Wienzeile/Ecke Storchengasse" ziehen, wie ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und ORF-Finanzdirektor Richard Grasl die betroffenen Mitarbeiter wissen ließen.

Um den ORF-Angestellten das Ausweichquartier "schmackhaft" zu machen, soll eigens eine Kantine in Betrieb genommen werden. Vorteile des Standortes sind außerdem die öffentliche Erreichbarkeit mit der U-Bahn-Linie U4 und die Nähe zum Küniglberg.

Insgesamt sind rund 600 Mitarbeiter von der vorübergehenden Absiedelung ab Juni betroffen. 300 von ihnen sollen in drei Container-Dörfer rund um das ORF-Zentrum übersiedeln. Der Generaldirektor und sein Direktorenteam quartieren sich am Küniglberg in einem Nebentrakt in den Räumlichkeiten der ORF-Werbetochter Enterprise ein. Mitte Mai soll es eine umfassende Mitarbeiterinformation geben, hieß es




Schlagwörter

ORF

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-26 15:51:39
Letzte Änderung am 2012-04-26 15:54:38


Beliebte Inhalte



Spätes Debüt: Christoph Eschenbach auf dem Balkon der Wiener Staatsoper. - apa/Herbert Neubaer
  • Der Deutsche dirigiert ab dem
  • heutigen Donnerstag in Wien "Capriccio".
  • weiter

Die Festivalbesucher hatten sichtlich Spaß, viele vergaßen auf's Wassertrinken: Die Rettungskräfte hatten in der prallen Sonne viel zu tun. - APAweb / Herbert P. Oczeret
  • Polizei schnappte "Zelt-Schlitzer"-Quintett.
  • weiter

Sympathische Sportfreunde Stiller mit Tagebuchlyrik ihres Gitarristen Peter Brugger. - epa
  • Festivalabschluss mit Sportfreunde Stiller und Kings of Leon.
  • weiter

Kurt Vile zwischen den Polen Laut und Leise. - Rex Features/picturedesk.com Mit dem bis auf Nippelhöhe fallenden Haupthaar vor dem Gesicht und einem grundsätzlichen Out-of-bed-Look, wie man ihn Anfang der 90er Jahre auch als...weiter

Irrsinn als Dauerzustand: (v.l.) Till Firit, Andrea Bröderbauer, Christoph F. Krutzler. - Lalo Jodlbauer Unter den herausragenden Bühnenfiguren des Welttheaters gibt es einen Protagonisten, der seine Faszination dadurch entfaltet...weiter

Das griechische Fernsehen zeigte Bilder von Protestversammlungen der Journalisten und des Publikums und erklärte, die Regierung wolle ein Vorhängeschloss an der.Sendeanstalt anbringen. - (Screenshots)
  • Regierung: "Unglaubliche Verschwendung"
  • Angestellte beraten über Besetzung
  • weiter

  • Wolfgang Pollanz schreibt eine Autobiografie in Songs.
  • weiter

Die "Meistersinger", inszeniert als düstere Kasperliade. - Rittershaus Man dürfe Wagner einfach nicht zu ernst nehmen, erklärte David Alden vorab in einem Interview, und tatsächlich kaspert sich der rastlose Brite...weiter

Wild und gefährlich war einmal. Heute ist Heavy Metal in der Mitte angekommen. - epa
  • Die laute Musik ist kein Randphänomen mehr, aber auch kein Mainstream.
  • weiter




Werbung



Quiz



Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Es sollte die Suche nach dem Ursprung des Universums werden - oder zumindest etwas Ähnliches. Medienkünstler Peter Weibel lud zum Auftakt in den Klangraum Minoritenkirche, um sich einem "3D-Rausch-Konzert" hinzugeben. Ostern ist zwar schon vorbei, aber der Hase hat nach wie vor Saison. (Probenfoto)

Ein Streifzug durch beseligende und beänstigende Traumwelten

Paradies und Postapokalypse

Visionen von einer besseren Welt beflügeln Philosophen und Dichter seit der Antike. Vlahovic - Cartoon: Vlahovic "Eine Weltkarte, in der Utopia nicht verzeichnet ist, verdient keine Beachtung, denn sie lässt die Küste aus, wo die Menschheit ewig landen wird"... weiter




Am 16. Juni wird die US-Autorin 75 Jahre alt

Achterbahnfahrt der Gefühle

Joyce Carol Oates arbeitet sich künstlerisch vermehrt an der eigenen Vita ab. - ©Colin McPherson/Corbis "Ich habe all diese hässlichen Wörter einfach hingeschrieben und bin dabei allmählich in Fahrt gekommen. Ein stiller Schreibrausch hat mich erfasst"... weiter




Der Trend zur Non-Fiction-Literatur

Literatur als Suchbewegung

 - Cartoon: Vlahovic Es gibt Dinge, auf dieser Welt (und jenseits davon), die werden besonders gern und besonders häufig totgesagt. An erster Stelle ist hier natürlich der... weiter




Schwere Unwetterschäden nach einem Murenabgang im Ortskern von Hallstatt aufgenommen am Mittwoch, 19. Juni 2013. Nach einem heftigen Unwetter ist der Mühlbach über die Ufer getreten wobei eine Mure den Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat.

Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk. Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

19.6.2013: Ein Turopolje-Schwein schwimmt in einem Teich im Tierpark in Schleswig-Holstein. Die robusten Schweine stammen ursprünglich aus den Flussniederungen der Save in Kroatien. Die Turopolje sind ausgezeichnete Schwimmer, die sich bei Überschwemmungen die Nahrung auch unter Wasser suchen und sogar nach Muscheln tauchen. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Werbung