• vom 17.05.2017, 13:00 Uhr

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    Taylor

    Taylor

    "Ich habe eine lange Liste von Ex-Freunden / sie werden dir sagen, ich sei verrückt", heißt es in dem Lied "Blank Space" vonTaylor Swift. Joe Alwynschlägt solche Warnungen in den Wind. Also falls es stimmt, was die englische Postille "The Sun" behauptet: Alwyn sei der neue Mann an Swifts Seite. Der 26-Jährige aus England steht am Beginn einer Filmkarriere: 2016 debütierte er an der Seite von Kristen Stewart in "Die irre Heldentour des Billy Lynn", demnächst sieht man ihn in "The Favourite". Swift, die Sauberfrau unter den amerikanischen Popstars, war in den Vorwochen selten zu sehen: Sie habe sich aus kreativen Gründen in Klausur begeben, hieß es.

    Kein Jahr ohne Narretei vonShia LaBeouf. Der Filmstar, der in der "Transformers"-Reihe ebenso auftrat wie in Lars von Triers "Nymphomaniac", hat sich heuer in die finnische Einöde begeben. Dort schmorte er ein Monat lang in einem Blockhaus und kommunizierte lediglich per SMS mit der Bewohnerin einer anderen Hütte. Veranstalter des Projekts war das Kiasma-Museum, das in Helsinki für zeitgenössische Kunst zuständig ist. LaBeouf stattete dem Haus nun einen Kurzbesuch ab und lieferte einen Nachschlag. Eine dortige Videoarbeit, die man an sich ruhig auf sich wirken lassen sollte, nützte er als Grundlage für einen Veitstanz.


    Eva Longoriasehnt sich nach dem Anfang ihrer Karriere zurück. Sie vermisse es, die zickige Gaby Solis aus der Fernsehserie "Desperate Housewives" zu spielen, gab sie zu Protokoll und ergänzte ein wenig verzweifelt: Sollte der TV-Erfolg Fortsetzung finden, stünde sie Gewehr bei Fuß.

    Amy Schumer wiederum, in den USA berüchtigt als Showmasterin mit den schlüpfrigen Scherzchen, ist nicht mehr mit Ben Hanisch liiert. Schade: Die 35-Jährige nannte den Möbeldesigner vor einiger Zeit "den ersten Kerl, der wirklich mein Freund ist". Nach eineinhalb Beziehungs-Jahren war trotzdem der Ofen aus. Fotos:afp




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    Dokument erstellt am 2017-05-17 17:12:15



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