• vom 09.01.2018, 15:00 Uhr

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    Nach der heuer so aktivistisch ausgefallenen Golden-Globes-Gala haben sich nun die Schauspielerinnen Asia Argento und Rose McGowan beschwert, dass sie, im Unterschied zu anderen Protagonisten der "MeToo"-Bewegung, nicht zu den Feierlichkeiten eingeladen wurden. Argento schrieb McGowan auf Twitter an: "Niemand sollte vergessen, dass du die Erste warst, die das Schweigen brach." McGowan schrieb: "Ich habe keine Zeit für Hollywood-Verlogenheit." Beide Frauen werfen Harvey Weinstein Vergewaltigung vor.

    Die Modekette H&M hat ein prominentes Werbegesicht weniger: Der kanadische R&B-Sänger The Weeknd hat als Testimonial hingeschmissen. Grund ist ein Werbefoto, das als rassistisch klassifiziert wurde: In einer Serie von Sweatern mit Tierbezug trägt ein schwarzer Bub jenen Pulli mit dem Aufdruck: "Coolest Monkey In The Jungle". "Ich war diesen Morgen geschockt und beschämt von diesem Foto. Ich bin zutiefst beleidigt", sagt The Weeknd.


    Fans der Serie "Game of Thrones" verstehen Brad Pitt. Der wollte bei einer Spendenauktion 120.000 Dollar lockermachen - für ein Abendessen mit Königin Daenerys Targaryen vulgo Emilia Clarke. Er wurde um 40.000 Dollar überboten. Fotos:ap/afp




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    Dokument erstellt am 2018-01-09 16:14:09



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