Kaiserin Maria Theresia, Ölgemälde mit Prunkrahmen, um 1780 (l.) und der Hut eines Offiziers der königlich ungarischen Gendarmerie (r.). - © Johann Werfring

Hutmuseum

Fabelhafte Kellerwelt in der Wiener Josefstadt22

  • Der Wiener Piaristenkeller bietet neben Kulinarik eine breitgefächerte Schausammlung mit zahlreichen originalen Kunstobjekten aus der Kaiserzeit.

Gleich zwei Museen und ein Restaurant betreibt Erich Emberger im Piaristenkeller in der Wiener Josefstadt. Sowohl die beiden Museen als auch das Restaurant sind eng mit der Geschichte Österreichs und jener des bis 1918 regierenden Kaiserhauses verbunden. Ehe Emberger vor 36 Jahren den Keller übernommen hatte... weiter





Regina Götz: Ohne Titel, 2006, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (l.); Ohne Titel, 2008, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (r.). - © Belvedere, Wien

Museumsstücke

Die wunderseltsamen Blicke der Regina Götz32

  • Eine Lieblingsschülerin von Maria Lassnig ist im Unteren Belvedere mit zwei gewitzten Hauptwerken vertreten.

Wenn Helmut Klewan durch die aktuelle Sonderausstellung in der Orangerie im Unteren Belvedere führt, erfahren selbst jene, denen moderne Malerei bislang wenig bis gar nichts bedeutete, einen vergnügten Zugang zum Kunstgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts. Insgesamt 193 Werke von mehr als 50 Künstlern aus seiner umfänglichen Sammlung sind in der... weiter




Soldaten-Ausmalbild für Schüler aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (l.); Schülerzeichnung aus der Volksschule Altpölla (r.). - © Sammlung Polleroß

Museumsstücke

Kindliche Blicke auf den Ersten Weltkrieg22

  • Eine spannende Sonderausstellung im Waldviertel thematisiert facettenreich den Alltag an der Front und in der Heimat zur Zeit des Ersten Weltkriegs.

Eine Wanderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien ist derzeit im Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla zu sehen. Friedrich Polleroß, in Wien lebender Kulturhistoriker, der das Museum 1997 in seinem Waldviertler Heimatort gegründet hat, erweiterte die Ausstellung mit originalen Objekten zur regionalen... weiter




Walter Gartler: Werk aus der Serie "Verbrannte Schriften", 2013 (l.); Drahtobjekt, 2011 (r.). - © Johann Werfring

Museumsstücke

Ein Wiener Philosoph als Meister und Magier36

  • Mit seiner Arte-Povera-Kunst hat der Wiener Gelehrte Walter Gartler zum Kunstgeschehen im spanischen Bocairente nicht wenig beigetragen.

Der in Wien geborene und heute in Spanien wirkende Philosoph und Künstler Walter Gartler ist eine Persönlichkeit mit vielen Facetten. Ein Vierteljahrhundert lang bot er am Institut für Philosophie der Universität Wien Lehrveranstaltungen an. Von den Studenten wurde er gleichermaßen verehrt und abgelehnt... weiter




Psychoanalyse

Sigmund Freud Museum wird renoviert

Wien. Wien begleicht eine alte Schuld und investiert zugleich in einen Touristenmagneten: Das Sigmund Freud Museum in der Berggasse 19 wird bis 2020 saniert und erweitert. "Das ist unsere Schuldigkeit gegenüber Sigmund Freud", betonte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny am Donnerstag im Rahmen eines Mediengesprächs... weiter




Historische Aufnahme von der Tristesse im Wiener Prater nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 und Zeitzeugin Liselotte Lang (r.) sowie ihre Tochter Silvia Lang, Praterunternehmerin sowie Vizepräsidentin des Wiener Praterverbandes (l.). - © Wien Museum, Johann Werfring

Museumsstücke

Das Riesenrad als Riesen-Schießscheibe17

  • Liselotte Lang, Angehörige einer traditionellen Prater-Dynastie, erinnert sich an die traurigste Zeit des Wiener Vergnügungs-Refugiums.

Wenn Liselotte Lang von ihrer Kindheit und Jugend erzählt, tut sich vor dem geistigen Auge ihrer Zuhörer ein bewegendes Szenario auf. Am 1. Oktober 1927 wurde sie als Tochter von Karl Schaaf und dessen Ehefrau Helene (geborene Kobelkoff) in eine Familie hineingeboren, die im Wiener Prater bereits um die Mitte des 19... weiter




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Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer.

Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede Ein Gruppenfoto der PreisträgerInnen.

CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey, Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte.

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