• Artikel vom 29.12.2011, 18:24 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 27.04.2012, 15:54 Uhr
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Die besten Alben des Jahres 2011


  • Die transatlantische Dominanz der letzten Jahre ist gebrochen, wie die Bestenlisten der "music"-Mitarbeiter für das Popjahr 2011 zeigen: Mit PJ Harvey und James Blake liegen heuer die Briten voran.
  • "Let England Shake!" ist die Platte des Jahres.

Selten zuvor waren sich die Mitarbeiter dieser Seite so einig wie heuer, welches Album das herausragende im Jahr 2011 war: nämlich "Let England Shake" von Polly Jean Harvey: In sieben von neun Wertungen ist es gereiht, dreimal an der Spitzenposition.

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Mit dem zweitgereihten Debütalbum von James Blake gehen somit die ersten beiden Plätze 2011 an britische Künstler - was zeigt, dass England auch nach Abflauen des "Brit-Pop" wieder Epochales hervorzubringen imstande ist.

Aus der durchaus beachtlichen österreichischen Szene hat sich aus unserer Sicht der Grazer Singer/Songwriter Georg Altziebler alias Son Of The Velvet Rat am Nachhaltigsten empfohlen.

Eigenwillig entrückt - und grandios: PJ Harvey.

Eigenwillig entrückt - und grandios: PJ Harvey.© EPA Eigenwillig entrückt - und grandios: PJ Harvey.© EPA

Gesamtwertung

1. PJ Harvey: Let England Shake (GB)
2. James Blake: James Blake (GB)
3. Feist: Metals (CAN)
4. Wye Oak: Civilian (USA)
5. Son Of The Velvet Rat: Red Chamber Music (A)
6. Dear Reader: Idealistic Animal (Südafrika)
7. Tom Waits: Bad As Me (USA)
8. Josh T. Pearson: Last Of The Country Gentlemen (USA)
9. Bon Iver: Bon Iver (USA)
10. Other Lives: Tamer Animals (USA)

Francesco Campagner
1. Josh T. Pearson: Last Of The Country Gentlemen (USA)
2. Anna Ternheim: The Night Visitor (SWE)
3. Florence And The Machine: Ceremonials (GB)
4. Paul Simon: So Beautiful Or So What (USA)
5. Adele: 21 (GB)
6. Booker T. Jones: The Road From Memphis (USA)
7. Juliana Hatfield: There’s Always Another Girl (USA)
8. Tom Waits: Bad As Me (USA)
9. PJ Harvey: Let England Shake (GB)
10. Maria Taylor: Overlook (USA)

Newcomer des Jahres: James Blake aus London.

Newcomer des Jahres: James Blake aus London.© EPA Newcomer des Jahres: James Blake aus London.© EPA

Christoph Irrgeher

1. Miguel Zenón: Alma Adentro (USA)
2. Avishai Cohen: Seven Seas (IL)
3. Tigran: A fable (F)
4. John Scofield: A Moments Peace (USA)
5. Danilo Rea & Flavio Boltro: Opera (I)
6. James Carter Organ Trio: At The Crossroads (USA)
7. Stefano Bollani: Big Band! (D)
8. Lorenz Raab & :xy Band: Hyperdrive (A)
9. Christian Muthspiel’s Yodel Group: Huljo (A)
10. Gerald Clayton Trio: Bond (USA)

Bruno Jaschke
1. Dear Reader: Idealistic Animals (Südafrika)
2. James Blake: James Blake (GB)
3. Cass McCombs: Wit’s End (USA)
Cass McCombs: Humor Risk (USA)
5. Woodsman: Rare Forms (USA)
6. PJ Harvey: Let England Shake (GB)
7. Atlas Sound: Parallax (USA)
8. Death Cab For Cutie: Codes And Keys (USA)
9. Kreisky: Trouble (A)
10. Dan Mangan: Oh Fortune (CAN)

Heimo Mürzl
1. Other Lives: Tamer Animals (USA)
2. Wye Oak: Civilian (USA)
3. Wild Beasts: Smother ( GB)
4. Wilco: The Whole Love (USA)
5. Feist: Metals (CAN)
6. The War On Drugs: Slave Ambient (USA)
7. Cowboy Junkies: Sing In My Meadow (CAN)
8. Los Campesinos!: Hello Sadness (Wales)
9. Wild Flag: Wild Flag (USA)
10. Son Of The Velvet Rat: Red Chamber Music (A)




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2012
Dokument erstellt am 2011-12-29 18:29:07
Letzte Änderung am 2012-04-27 15:54:29


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