Los Angeles. Michael Jackson war bei seinem Tod ein gesunder Mann und keinesfalls das oft beschriebene abgemagerte und körperlich ruinierte Skelett. Dies geht aus einem Autopsie-Bericht hervor, den die Nachrichtenagentur AP einsehen konnte. Seine Arme seien mit Einstichen übersäht gewesen, sein Gesicht mit Narben überzogen, aber im Großen und Ganzen sei sein Gesundheitszustand gut gewesen, heißt es in dem Bericht. Der "King of Pop" litt etwas unter Athritis und hatte leichte Lungenschäden. Doch keines dieser Probleme sei lebensbedrohlich gewesen. Den Tod hat laut dem Bericht ein von Jacksons Leibarzt verabreichtes Narkosemittel herbeigeführt.
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