
(maz) Ein Ungeheuer, das eigentlich ein verwunschener Prinz ist, ein schönes Mädchen, dessen etwas kauziger Erfinder-Vater eines Tages im Wald verschwindet, ein eifersüchtiger Macho-Jäger, der keine Niederlage erträgt - und viel tanzender Hausrat, der in Wirklichkeit verzaubert ist. Aus diesen Zutaten haben die Disney-Studios 1991 einen märchenhaften Zeichentrickfilm gestrickt, basierend auf einem alten französischen Volksmärchen: "Die Schöne und das Biest" handelt davon, wie zwei völlig unterschiedliche Personen am Ende doch noch zueinander finden.
Nachdem der Kinofilm zwei Oscars und fünf Grammys für die Musik einheimste, dauerte es nicht lange, bis "Die Schöne und das Biest" auch als Musical für den Broadway adaptiert wurde. Zwei Jahrzehnte später kommt es nun auch in die Wiener Stadthalle. Mit 41 Darstellern (davon 15 Solisten), 21 Musikern und entsprechender Technik bringt des renommierte Budapester Operetten- und Musicaltheater die deutschsprachige Inszenierung auf die Bühne. Die Produzenten versprechen ein opulentes Spektakel mit turbulenter Choreografie (Karten 42 bis 86 Euro, ca. 50 Prozent Ermäßigung für Kinder und Jugendliche bis 16).Thommy Mardo
Mittwoch, 5. Dezember, bis Sonntag, 16. Dezember. Wiener Stadthalle,
Halle F; jeweils 20 Uhr, Samstag auch 15 Uhr, Sonntag 15 und 19 Uhr.
Karten:Tel.(01) 79 999 79,(01) 96 0 96, ÖT-Verkaufsstellen, www.oeticket.com
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