Sachwalterschaften des alten Typs führen meist zu völliger Rechtlosigkeit der Besachwalteten. - © Fotolia/svetazi

Erwachsenenschutz

Unterstützen statt entmündigen

  • Ab 1. Juli 2018 wird das neue Erwachsenenschutzgesetz das Sachwalterrecht ablösen. Die handelnden Akteure müssten den Wandel aber auch vollziehen, sagt Volksanwältin Brinek.

Wien. Frau S. schreibt fehlerfreie Briefe und geht regelmäßig in den Seniorenklub kartenspielen. Dennoch ist sie besachwaltet. "Die Familie hat die Sachwalterschaft angeregt, weil sie manchmal verwirrt war und die Tochter Archäologin, also oft auf Grabungen ist", erzählt Volksanwältin Gertrude Brinek, die Beschwerdebriefe von Frau S. erhielt... weiter




Verkehrsunfall

Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall im Südburgenland

Ein Verkehrsunfall im Bezirk Jennersdorf hat heute, Freitagfrüh, mehrere Verletzte gefordert. Nach ersten Angaben der Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland sind zumindest acht Personen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich gegen 6.30 Uhr auf der B57 zwischen Welten, einem Ortsteil von St... weiter




Brände

Großbrand in NÖ - Vierkanthof in Flammen

Zu einem Großbrand kam es am Freitag früh im niederösterreichischen Mostviertel: Kurz vor 05.00 Uhr früh brach auf einem Vierkanthof bei St. Valentin im Dachstuhlbereich aus bisher noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. 170 Einsatzkräfte von sieben Feuerwehren stehen laut Feuerwehr im Löscheinsatz, auch ein Hubsteiger ist im Einsatz... weiter




Demonstration in München gegen die geplante Abschiebung eines Afghanen im Juni. - © Alexander Heinl, dpa

Asylverfahren

Der Einzelfall entscheidet4

  • Österreich schiebt weiter afghanische Asylwerber in ihre Heimat ab, obwohl sich die Lage dort verschlimmert.
  • Gehen sie freiwillig, gibt es mehr Geld: 400.000 Euro "Sonderprämie" wurden bereits ausbezahlt.

Wien. 36 Tote, 59 Verletzte. Das ist "nur" die schreckliche Bilanz des jüngsten Autobombenanschlags am Donnerstag auf eine Bank in Kabul. Erst Anfang Juni ist in der afghanischen Hauptstadt eine Bombe im Diplomatenviertel detoniert. Die Explosion kostete mehr als 150 Menschen das Leben. In Deutschland und Österreich heizte der verheerende Anschlag... weiter




Die beiden Hauptangeklagten weigerten sich am Donnerstag auszusagen, ehe nicht ihre mitangeklagten Komplizen befragt worden sind. - © APAweb / Georg Hochmuth

Schlepper

Komplize belastet Hauptangeklagten im A4-Drama schwer

Kecskemet/Parndorf. Der Prozess um das A4-Flüchtlingsdrama hätte am Donnerstag in Kecskemet mit den Einvernahmen der beiden Hauptangeklagten fortgesetzt werden sollen. Die beiden weigerten sich jedoch auszusagen, ehe nicht ihre mitangeklagten Komplizen befragt worden sind. So wurden die bisherigen Einvernahmen verlesen... weiter




Andreas Schieder (l.) und Reinhold Lopatka haben sich entschieden, die Staatsziele vorerst nicht in den Ausschuss einzubringen. - © apa

Staatsziele

Die unendliche Geschichte5

  • Durch die Neuwahl dürfte das Staatsziel Wirtschaftswachstum vom Tisch sein.

Wien. Im Jahr 2004 wurde in Österreich intensiv über Aufgaben, Ziele und Selbstverständnis des Staates diskutiert. Der Österreich-Konvent sollte die Republik neu denken- beim Denken ist es dann aber auch geblieben. Die wesentliche Erkenntnis des Konvents, vor allem in der Frage neuer Staatsziele, war... weiter




Eurofighter-Untersuchungsausschuss

"Ich war nicht dabei"5

  • Eurofighter-Verhandler Edwin Wall war seinen Angaben zufolge in die Vergleichsverhandlungen nicht eingebunden.

Wien. Pampig und patzig präsentierte sich der ehemalige Leiter der kaufmännischen Abteilung im Verteidigungsministerium, Edwin Wall, am Donnerstag im Eurofighter U-Ausschuss. Der pensionierte Beamte hatte den Ursprungsvertrag mitverhandelt und 2003 auch unterschrieben. Die Fragen der Abgeordneten beantwortete er entnervt... weiter




Studierende nach der Mechanik-Prüfung am Mittwochabend an der TU Wien.  - © Stanislav Jenis

TU Wien

"Der TU-Student ist nicht unbedingt der, der protestiert"107

  • Laut TU-Studenten fallen 97 Prozent bei der Zwischenprüfung im Fach Maschinenbau durch.

Wien. Studierende strömen aus dem TU-Gebäude am Getreidemarkt, vergleichen ihre Rechenergebnisse und ziehen weiter in den Innenhof. Es ist Tradition, dass sich TU-Studierende nach Prüfungen vor der Fachschaft treffen, auf ein Bier. Oder zwei. Oder zehn. "Es ist ein Frust-Besäufnis", sagt Wolf Farber... weiter




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