Der Tropensturm "Isaac" bewegt sich auf Haiti und die Dominikanische Republik zu. Er könnte die Insel am Freitag in Hurrikan-Stärke durchqueren und Kurs auf den Osten Kubas und den US-Bundesstaat Florida nehmen.
Auf der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik und Haiti teilen, wurden Hurrikan-Warnungen herausgegeben und Vorbereitungen zum Schutz der Menschen ergriffen. In Kuba warnte das Meteorologische Institut vor allem die Bevölkerung im Osten der Insel. "Isaac" könne zu einer Bedrohung für Kuba werden, hieß es in einer bereits am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung.
Der Wirbelsturm schwächte sich zunächst leicht ab, als "Isaac" die Leewardinseln hinter sich gelassen hatte. In seinem Zentrum entwickelte er Donnerstag früh Windgeschwindigkeiten von bis zu 65 Kilometern in der Stunde. Nach Berechnungen von Meteorologen sollte er sich über dem Meer wieder verstärken.
Vor allem bei führenden Republikanern ist die Angst vor Isaac ausgeprägt. Er könnte die vom 27. bis zum 30. August angesetzte Republican National Convention (RNC) in Tampa, Florida empfindlich stören. Bei der RNC soll Mitt Romney im Rahmen eines Medienspektakels zum Kandidaten gekürt werden.
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