• vom 25.08.2012, 20:04 Uhr

Chronik

Update: 25.08.2012, 20:23 Uhr
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Neun Verletzte bei Schießerei

Polizei feuerte vor Empire State Building 16 Schüsse ab



  • Sieben Schüsse trafen den Täter.
  • Unklar sei zum derzeitigen Stand der Ermittlungen, ob Johnson auf die Beamten geschossen hat.

Polizeisprecher Paul Browne sagte am Samstag der Lokalzeitung "Newsday", dass das Umfeld der Schießerei untersucht werde. "Wir haben Zerstörungen an Blumentöpfen gesehen, die von Kugeln, Kugelsplittern und Querschläger kommen könnten, die möglicherweise Umstehende getroffen oder ihnen Streifwunden zugefügt haben", so Browne.

Polizeisprecher Paul Browne sagte am Samstag der Lokalzeitung "Newsday", dass das Umfeld der Schießerei untersucht werde. "Wir haben Zerstörungen an Blumentöpfen gesehen, die von Kugeln, Kugelsplittern und Querschläger kommen könnten, die möglicherweise Umstehende getroffen oder ihnen Streifwunden zugefügt haben", so Browne.APAweb/Reuters/Munoz Polizeisprecher Paul Browne sagte am Samstag der Lokalzeitung "Newsday", dass das Umfeld der Schießerei untersucht werde. "Wir haben Zerstörungen an Blumentöpfen gesehen, die von Kugeln, Kugelsplittern und Querschläger kommen könnten, die möglicherweise Umstehende getroffen oder ihnen Streifwunden zugefügt haben", so Browne.APAweb/Reuters/Munoz

New York. Bei der Schießerei vor dem Empire State Building am Freitag in der Früh (Ortszeit) hat die New Yorker Polizei insgesamt 16 Schüsse abgefeuert. Das bestätigte eine Polizeisprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Zwei Beamte hätten auf Jeffrey Johnson (58) geschossen, der kurz zuvor einen ehemaligen Kollegen auf offener Straße mit mehreren Kugeln getötet hatte. "Ein Beamter feuerte neun, ein anderer sieben Mal", sagte die Sprecherin.


Keine Schüsse von Täter?
Johnson sei nach bisherigen Untersuchungen sieben Mal getroffen worden. Unklar sei zum derzeitigen Stand der Ermittlungen, ob Johnson auf die Beamten geschossen hat. "Fest steht bisher, dass er seine Waffe auf die Polizisten gerichtet hat", so die Sprecherin.

Eine Angabe, ob Passanten direkt von den Kugeln verletzt wurden, konnte die Polizei derzeit nicht machen. Weitere Untersuchungen sollen in den kommenden Tagen neue Erkenntnisse bringen, hieß es.

Bei der Schießerei im Herzen New Yorks waren auch neun Menschen verletzt worden. Polizeisprecher Paul Browne sagte am Samstag der Lokalzeitung "Newsday", dass das Umfeld der Schießerei untersucht werde. "Wir haben Zerstörungen an Blumentöpfen gesehen, die von Kugeln, Kugelsplittern und Querschläger kommen könnten, die möglicherweise Umstehende getroffen oder ihnen Streifwunden zugefügt haben", so Browne.

Sechs der Verletzten waren am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die drei anderen befänden sich in stabilem Zustand, bestätigte ein Krankenhaussprecher der Zeitung "Newsday".

Drei der neun Menschen, die bei der Schießerei vor dem Empire State Building am Freitag in der Früh (Ortszeit) verletzt wurden, sind direkt von der Polizei getroffen worden. Das bestätigte der New Yorker Polizeichef Raymond Kelly am Samstag dem US-Sender CNN. "Drei wurden von Kugeln der Beamten getroffen, die anderen wurden durch Splitter verletzt", so Kelly. Ob es sich dabei um Kugelsplitter oder um Teile von getroffenen Blumenkübeln und anderen Objekten handelte, war zunächst nicht klar. Sechs der Verletzten waren am Freitagnachmittag aus dem Krankenhaus entlassen worden. Drei befänden sich in stabilem Zustand noch im Krankenhaus, so der Polizeichef.

  Wie eine Polizeisprecherin am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa bestätigte, hatten zwei Beamten insgesamt 16 Schüsse auf Jeffrey Johnson geschossen. Der 58-Jährige hatte kurz zuvor einen ehemaligen Kollegen auf offener Straße mit mehreren Kugeln getötet. "Ein Beamter feuerte neun, ein anderer sieben Mal", sagte die Sprecherin. Johnson sei nach bisherigen Untersuchungen sieben Mal getroffen worden. Unklar sei zum derzeitigen Stand der Ermittlungen, ob Johnson auf die Beamten geschossen hat. "Fest steht bisher, dass er seine Waffe auf die Polizisten gerichtet hat", so die Sprecherin.




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Dokument erstellt am 2012-08-25 20:08:38
Letzte Änderung am 2012-08-25 20:23:55


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