Die Rettungskräfte mussten wegen der immer noch akuten Lawinengefahr die Suche zwischenzeitlich unterbrechen. - © APAweb, Expa, JOhann Groder

Osttirol

Zwei Todesopfer nach Lawinenabgang

  • Zwei junge Deutsche konnten nur noch tot geborgen werden. Lawine hatte "riesiges Ausmaß".

Kals. Zwei Deutsche im Alter von 25 und 26 Jahren sind bei einem Lawinenabgang am Freitag bei Kals in Osttirol ums Leben gekommen. Der 25-Jährige konnte bereits am Freitag geborgen werden, sofort eingeleitete Reanimationsversuche blieben jedoch erfolglos. Am Abend musste dann die Suche aufgrund der hohen Lawinengefahr unterbrochen werden... weiter




Satire-Religion

Antrag auf "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters"1

Wien. Die "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters" (KdFSM) geht zuversichtlich in die Verhandlung ihres Antrages auf Rechtspersönlichkeit als religiöse Bekenntnisgemeinschaft am kommenden Montag (8. Jänner). Im April 2014 hatte die Satire-Religion einen Antrag auf offizielle Anerkennung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft in Österreich gestellt... weiter




Screening

Aufmerksamkeit für Brustkrebserkennung1

  • Laut Umfrage ist die Bekanntheit des Brustkrebs-Screening-Programms gestiegen.

Wien. Der Bekanntheitsgrad des Österreichischen Brustkrebs-Erkennungsprogramms ist im vergangenen Jahr gemäß einer von der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) im November 2017 in Auftrag gegebenen Studie auf 92 Prozent gestiegen. Das teilte die WGKK am Donnerstag mit. Für die von Ifes durchgeführte Umfrage wurden aus ganz Österreich 1001 Frauen ab 40... weiter




Tirol

Lawinenabgang fordert ein Todesopfer

  • Wintersportler nur noch tot geborgen.

Ischgl. Ein Lawinenabgang im Skigebiet in Ischgl im Bezirk Landeck hat am Donnerstag ein Todesopfer gefordert. Bei dem Lawinenabgang, der sich kurz vor 14.00 Uhr ereignet hatte, wurde ein Wintersportler verschüttet. Er konnte nur noch tot geborgen werden. weiter




Rund um den Bodensee wurden hohe Windspitzen gemessen. - © apa

Unwetter

Sturm Burglind fegt durch Österreich4

  • In Tirol und Vorarlberg erreichte der Sturm bis zu 155,9 Stundenkilometer. Die Deutsche Bahn sperrte zahlreiche Strecken.

Wien/Berlin/Paris. Nachdem Vorboten des Sturms Burglind bereits in der Nacht auf Mittwoch mit 200 Stundenkilometern über die Schweiz gefegt waren, erreichte dieser gestern Deutschland und Österreich. An der Messstation am Galzig (2079 Meter) in Tirol wurden 155,9 Stundenkilometer gemessen. 128,2 Stundenkilometer erreichte eine Windböe am Valluga in... weiter




Das AMS hat Ende Dezember 2017 ein Beschäftigungswachstum von mehr als 80.000 und fast 28.000 weniger Menschen ohne Job registriert. Die Aussichten für 2018 sind weiter gut. - © APAweb / dpa, Patrick Pleul

Arbeitsmarkt

Trendwende am Arbeitsmarkt2

  • Nach fünf Jahren mit steigender Arbeitslosigkeit brachte das Jahr 2017 endlich eine Abnahme. Ende Dezember waren 443.481 Personen auf Jobsuche.

Wien. Die gute Wirtschaftslage hat 2017 nach fünf Jahren steigender Arbeitslosigkeit eine Trendwende am Arbeitsmarkt gebracht. Inklusive AMS-Schulungsteilnehmern waren Ende Dezember 443.481 Personen auf Arbeitssuche, ein Rückgang von 5,9 Prozent. Für AMS-Chef Johannes Kopf "deutlich besser als prognostiziert"... weiter




Sternsinger

Ein Kanzler, ein Präsident und viele kleine Könige3

  • Die Sternsinger sind wieder in ganz Österreich unterwegs. Das Staatsoberhaupt und den Regierungschef haben sie bereits besucht.

Wien. Zum 63. Mal sammeln die Sternsinger dieser Tage Geld, mit dem gut 500 Projekte in der Dritten Welt finanziert werden. Nach dem Auftakt bei Wiens Erzbischof Christoph Schönborn haben ausgewählte Könige aus ganz Österreich (insgesamt nehmen 85.000 Kinder an der Dreikönigsaktion teil) auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen und... weiter




Lawinengefahr in  Westösterreich. Es herrscht verbreitet "Stufe drei". - © APAweb, BARBARA GINDL

Lawinengefahr

Keine Entspannung zu Jahreswechsel

  • In Tirol und Vorarlberg bleiben die Verhältnisse auch in den kommenden Tagen laut Experten "heikel".

Innsbruck/Bregenz. Die Lawinensituation bleibt im Westen Österreichs auch zum Jahreswechsel weiter angespannt. In Tirol und Vorarlberg wurde die Gefahr von den Experten weiter als "erheblich", also mit der dritten der fünf Stufen, angegeben. Auch für die kommenden Tage sei kaum mit Entspannung zu rechnen, hieß es... weiter




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