Die beiden Mädchen sind seit April verschwunden - © INTERPOL

Extremismus

Wiener Schülerin in Syrien angeblich tot

Eine der beiden Schülerinnen, die sich im April nach eigenen Angaben auf den Weg nach Syrien machten um dort im Bürgerkrieg zu kämpfen, ist möglicherweise ums Leben gekommen. Die "Salzburger Nachrichten" berufen sich dabei auf Alexander Marakovits, Sprecher des Innenministeriums. Bestätigung dafür gibt es allerdings keine... weiter




Bundeskanzler Werner Faymann kann nicht am ORF-Sommergespäch teilnehmen. - © APAweb / APA, Georg Hochmuth

Interview

Angina stoppt Faymann

  • ORF-Sommergespräch muss verschoben werden.

Wien. Das für Montag geplante ORF-Sommergespräch mit Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) wird um eine Woche verschoben. Wie der ORF am Sonntag in einer Aussendung mitteilte, ist der Bundeskanzler an Angina erkrankt. Auch am Ministerrat wird er nicht teilnehmen. Das Interview war ursprünglich für Montag, 21.05 Uhr in ORF2 vorgesehen... weiter




IGGiÖ-Präsident will Moscheenvereine kontrollieren - © APA (Neubauer)

Islam

Sanac will mehr Handhabe bei Moscheengründung

Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Fuat Sanac, will mehr Handhabe bei der Gründung von Moscheenvereinen. Dies wäre eine Möglichkeit, extremistischen Tendenzen entgegenzutreten, sagte er im APA-Interview. Der bereits fertige Entwurf für das Islamgesetz könnte noch heuer beschlossen werden, hofft Sanac... weiter




Johann Gudenus wetterte in Moskau gegen die EU-Politik und auch gegen eine angebliche "Homosexuellenlobby" in Europa. - © Wiener Zeitung, Daniel Novotny

Ukraine-Krise

Heftige Kritik an Gudenus-Rede in Moskau6

  • FP-Politiker sei "zum Fremdschämen".

Wien. Die Rede des Wiener FPÖ-Clubchefs Johann Gudenus in Moskau hat bei österreichischen Politikern in Aussendungen für scharfe Kritik gesorgt. Gudenus unterlaufe "gemeinsame Anstrengungen" für eine friedliche Lösung im Ukraine-Konflikt, kritisierte die SPÖ. "Zum Fremdschämen" sei der FPÖ-Politiker, hieß es aus der ÖVP... weiter




Adalat Khan erhielt einen positiven Asylbescheid. - © Stanislav Jenis

Asyl

Der Beginn eines zweiten Lebens28

  • Adalat Khan, einer der Sprecher der Flüchtlings-Protestgruppe, hat einen positiven Asylbescheid erhalten.

Wien. "Ich will jetzt einmal schlafen und entspannen", sagt Adalat Khan. Schon an der Einfachheit dieser Sehnsucht lässt sich die Tragweite jenes Briefes ermessen, den der 48-jährige Paschtune aus Pakistan diese Woche erhalten hat. Als einer von nur wenigen Asylwerbern aus Pakistan wurde sein Asylansuchen positiv beschieden... weiter




 - © apa/Stiplovsek Dietmar

Vorarlberger Landtagswahlen 2014

"Die Neos werden über sich selbst stolpern"

  • Ländle-Wahl: ÖVP-Spitzenkandidat Markus Wallner im Interview.

"Wiener Zeitung": Herr Landeshauptmann, gilt für Sie das alte Sprichwort, nach dem die Wähler immer recht haben? Markus Wallner: Natürlich. Was heißt das dann im Hinblick auf den von Umfragen prognostizierten Verlust der absoluten Mehrheit der ÖVP am 21. September? Ich werde mich jetzt sicher nicht mit Prognosen befassen... weiter




Justiz

Umstrittener Paragraf Landfriedensbruch vor Reform21

  • Mehrheit im Nationalrat für Novelle scheint fix, Abschaffung für Minister Brandstetter derzeit kein Thema.

Wien. Es kommt im Fußball nicht häufig vor, dass Fans eines Vereins die Anhängerschaft des Gegners auf dem Bahnhof freundlich willkommen heißen. Beim Testspiel zwischen Rapid und Nürnberg vor einem Jahr war genau dies der Fall, denn beide Fangruppen verbindet eine Freundschaft, und gemeinsam sollte ein Fest gefeiert werden... weiter




Die verbotenen Abzeichen werden detailliert abgebildet und beschrieben, um religiöse Symbole nicht zu kriminalisieren. - © WZ-Collage/Bundesanzeiger

IS

Verbot dieser IS-Zeichen2

  • Abzeichengesetz wird geändert. IS-Verbot wie in Deutschland nicht nötig.

Wien. Das angekündigte Verbot von Symbolen der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) kommt. SPÖ und ÖVP sind sich über eine entsprechende Novelle des Abzeichengesetzes einig, ist aus Regierungskreisen zu hören. Offen ist nur noch der Strafrahmen - derzeit eine Geldstrafe von 4000 Euro oder eine Freiheitsstrafe von einem Monat... weiter




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