• vom 06.01.2011, 18:15 Uhr

Politik

Update: 06.01.2011, 18:16 Uhr

Interner Zwist im BZÖ erneut ausgebrochen




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  • Bucher: "Grosz kann jederzeit gehen."
  • Wien. Das BZÖ kommt nicht zur Ruhe. Erst im vergangenen Oktober hatten sich, wie berichtet, die Gerüchte verdichtet, dass sich der steirische Bündnis-Chef Gerald Grosz von der Bundesorganisation lösen könnte. Nach einem mehrstündigen Parteivorstand schien die Situation damals befriedet: Der Hardliner Grosz, der immer wieder mit Zwischenrufen die Partei irritiert hatte, wurde abgemahnt und bekannte sich zum liberalen Kurs von BZÖ-Chef Josef Bucher.

Grosz dementiertneuerliche Differenzen

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Nun dürften diese Wunden wieder aufbrechen: "Auch Gerald Grosz kann jederzeit gerne gehen, weil jeder mit einem FP-Kurs weder sich noch uns etwas Gutes tut", erklärte Bucher in einem "Österreich"-Interview. Für das Bündnis führe "kein Weg zurück zur FPÖ, die für den nationalen, sozialistischen Weg steht".

Grosz meinte jedoch: "Es gibt keinen Grund für Irritationen." Man habe sich auf einen "bürgerlichen Kurs rechts der Mitte" geeinigt und "den trage ich voll mit", versicherte er.



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Copyright © Wiener Zeitung Online 2016
Dokument erstellt am 2011-01-06 18:15:49
Letzte Änderung am 2011-01-06 18:16:00


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