• vom 28.09.2010, 19:26 Uhr

Politik


BZÖ gibt sich Familienbund




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Wolfgang Zaunbauer

  • Ursula Haubner gründet neue orange Vorfeldorganisation.
  • Wien. Auch fünf Jahre nach seiner Gründung kämpft das BZÖ noch immer mit eher rudimentären Parteistrukturen. Außer der Kärntner Landesgruppe und der Bundespartei fehlt es an funktionierenden Vernetzungen. Um dies zu ändern, baut das Bündnis sein Vorfeld aus. Nach der Jugendorganisation "Generation Zukunft Österreich" und der kaum bekannten Pensionistenvertretung "Unabhängige Seniorenplattform" gibt sich das BZÖ nun auch einen Familienbund, die "Familie Zukunft Österreich" (FZÖ), die heute, Mittwoch, in Wien präsentiert wird.

Familienmensch Haubner mit ihrer Enkelin. Foto: apa

Familienmensch Haubner mit ihrer Enkelin. Foto: apa Familienmensch Haubner mit ihrer Enkelin. Foto: apa

Ideengebend für die FZÖ war Familiensprecherin Ursula Haubner. Obfrau des Vereins wird allerdings Heidrun Tscharnutter, Frau des Wiener BZÖ-Obmanns Michael Tscharnutter. Laut Haubner geht es "um ein Miteinander der Generationen". So würden Pflege und Betreuung innerhalb der Familie immer wichtiger.

Werbung

Dass die FZÖ innerhalb des BZÖ eine tragende Rolle spielen wird, ist eher unwahrscheinlich. Ein Insider bezeichnet das Verhältnis der Partei zu ihren Vorfeldorganisationen gegenüber der "Wiener Zeitung" als "eher lose". Daran werde sich auch nicht viel ändern: "Wir wollen uns nicht wie die ÖVP diverse Bünde aufhalsen".



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2016
Dokument erstellt am 2010-09-28 19:26:23
Letzte Änderung am 2010-09-28 19:26:00


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Mieten verteuerten sich massiv
  2. Eher keine Wahlwiederholung
  3. Lega Nord-Chef spricht von "Wahlbetrug in Österreich"
  4. "Blitzgefährliches" Wetter
  5. Suche in letzter Minute
Meistkommentiert
  1. Griss unterstützt Van der Bellen
  2. Schmutzige Wahlkampftricks
  3. Letzte Klarstellungen
  4. Der Tag danach: Warten auf die Wahlkarten
  5. "Die Analyse einer Spaltung ist falsch"

Werbung





Werbung