• vom 14.10.2012, 20:39 Uhr

Politik

Update: 14.10.2012, 20:41 Uhr
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Nach Parteitag

SPÖ-Chef will besser kommunizieren



  • Faymann sieht Fiskalpakt als Grund für Pleite

Wien. Bundeskanzler Werner Faymann glaubt, dass die Zustimmung zum Fiskalpakt ein Hauptgrund für sein historisch schwaches Abschneiden bei der Wiederwahl zum SPÖ-Chef war. Möglicherweise sei auch die Neupositionierung in der Bundesheer-Debatte nicht ideal kommuniziert worden. Entsprechende Angaben machte er in mehreren Interviews Sonntagabend einen Tag, nachdem er beim Parteitag in St. Pölten nur gut 83 Prozent der Delegierten überzeugen hatte können.

In der "ZiB1" verteidigte Faymann den Fiskalpakt: "Das sind Maßnahmen, die sind notwendig." Im "Kurier" verspricht er rhetorische Besserung. Man müsse die Europa-Politik besser erklären.

"Nicht ideal vorbereitet"

Er habe verstanden, dass man über viele Fragen bereits "in einem früheren Stadium reden" müsse, erklärte Faymann wiederum in der "Kronen Zeitung". Dem Kanzler ist auch bewusst, dass die Kehrtwende der SPÖ von der Wehrpflicht zum Berufsheer "nicht ideal vorbereitet worden" sei.

Dass er so viele Streichungen bekommen hat, nimmt Faymann in der "ZiB" eher fatalistisch hin: "Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann - nicht einmal in der eigenen Partei."




Schlagwörter

Werner Faymann, SPÖ, Fiskalpakt

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-10-14 20:40:12
Letzte Änderung am 2012-10-14 20:41:29


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