• vom 23.09.2017, 17:16 Uhr

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Update: 23.09.2017, 17:19 Uhr

Zwist

US-Präsident Trump lud Golden State Warriors aus




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Von WZ Online, APA, AFP

  • Zahlreiche Spieler hatten Einladung bereits zuvor abgelehnt.

"Ich respektiere die Person nicht, die das Amt im Moment innehat, ich stimme nicht mit ihm überein", sagte Durant, der zum besten Spieler der Finalserie gegen Cleveland gewählt worden war. Im Bild: Klay Thompson (11),  Draymond Green (23),  Kevin Durant (35) und  Stephen Curry (30).

"Ich respektiere die Person nicht, die das Amt im Moment innehat, ich stimme nicht mit ihm überein", sagte Durant, der zum besten Spieler der Finalserie gegen Cleveland gewählt worden war. Im Bild: Klay Thompson (11),  Draymond Green (23),  Kevin Durant (35) und  Stephen Curry (30).© APAweb/USA Today Sports, Kyle Terada "Ich respektiere die Person nicht, die das Amt im Moment innehat, ich stimme nicht mit ihm überein", sagte Durant, der zum besten Spieler der Finalserie gegen Cleveland gewählt worden war. Im Bild: Klay Thompson (11),  Draymond Green (23),  Kevin Durant (35) und  Stephen Curry (30).© APAweb/USA Today Sports, Kyle Terada

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Basketball-Stars der Golden State Warriors, des NBA-Champions der vergangenen Saison, aus dem Weißen Haus ausgeladen. Das teilte das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten am Samstag via Twitter mit. Zahlreiche Spieler des Meisters der National Basketball Association hatten zuvor angekündigt, die Einladung aus Protest gegen den Präsidenten boykottieren zu wollen.

Traditionellerweise lädt der US-Präsident die siegreichen Teams der wichtigsten nordamerikanischen Profiligen und bedeutenden Universitätsmeisterschaften nach ihren Triumphen in das Weiße Haus ein. Konkret machte Trump Stephan Curry für die Rücknahme der Einladung verantwortlich. "In das Weiße Haus eingeladen zu werden, ist eine große Ehre. Stephen Curry ist widerwillig, also wird die Einladung zurückgenommen", twitterte der 71-Jährige.

Am Vortag hatte Point Guard Curry gegenüber dem TV-Sender ESPN erklärt, dass die Warriors mit der Ablehnung der Einladung ein Zeichen setzen könnten. Bereits im August hatte Teamkollege Kevin Durant einen Boykott angedacht. "Ich respektiere die Person nicht, die das Amt im Moment innehat, ich stimme nicht mit ihm überein", sagte Durant, der zum besten Spieler der Finalserie gegen Cleveland gewählt worden war.

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Schlagwörter

Zwist, Basketball, Donald Trump

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Dokument erstellt am 2017-09-23 17:17:45
Letzte nderung am 2017-09-23 17:19:07



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