Sportartikelbranche

Adidas will Stellung mit Rekord-Deal behaupten

Manchester. (art) Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas stand schon vor dem WM-Finale als Sieger fest, werden doch nicht nur alle Offiziellen von dem Fifa-Partner ausgestattet und die Bälle von ihm bereit gestellt, zudem sind beide Finalisten-Teams im Firmen-Portfolio. Und dieses wurde auch abseits der WM am Montag vergrößert: Manchester... weiter




Auch von den Sponsoren nicht autorisierte Fanartikel werden angeboten: Cartoon-Porträtgemälde von Neymar (Nike, l.) und Messi (Adidas, r.) in einem Shop in Salvador. - © ap/Rodrigo Abd

Fußball-WM 2014

Der Ball, dem Millionen nachlaufen

  • Mit einer beispiellosen Marketingschlacht kämpfen die Sportartikelriesen Adidas und Nike um Milliarden-Umsätze.

Rio de Janeiro/Herzogenaurach. Jeder Torschuss, jede Parade, jedes Foul, jede Flanke in den WM-Stadien Brasiliens wird abseits des Spielfelds simultan von einer beispiellosen Marketingschlacht zwischen dem offiziellen Fifa-Sponsor Adidas und seinem amerikanischen Erzrivalen Nike begleitet: Die beiden weltgrößten Sportartikelhersteller setzen vor... weiter




Für das Grand-Prix-Wochenende hat sich Spielberg herausgeputzt. Selbst die Bienenstöcke erstrahlen in neuem Lack. - © Nagl

Grand Prix von Österreich

Eine ganze Region zu Füßen7

  • Am Geschäft mit der Formel 1 wollen alle mitnaschen - Eine Reportage vor dem Grand-Prix-Wochenende in Spielberg.

Spielberg. Es war ein skurriles Fest. Vor rund einem Monat gab der Tourismusverband Murtal für Dietrich Mateschitz, Red-Bull-Chef und Rückholer der Formel 1 nach Österreich, auf dem Red-Bull-Ring ein Geburtstagsfest zu dessen Siebziger. Mehr als 1000 Feierwillige kamen und hatten Schilder wie "Danke Herr Mateschitz"... weiter




Immer schön lächeln: Im Film "United Passions" von Frédéric Auburtin (l.) ist Fifa-Präsident Joseph Blatter (3. v.l.) einer von den Guten. Gérard Depardieu (2.v.l.) spielt auch mit. - © reuters/Benoit Tessier

Fußball-WM 2014

Macht, Mythen, Milliarden8

  • Ein bisschen Geschichtsfälschung: Die Fifa steckt knapp 20 Millionen Euro in einen Film über sich selbst.

Rio de Janeiro.Die Lichter sind gedimmt, wahrscheinlich, damit das Leuchten in den Augen stärker hervorkommt. Man hat schon raffiniertere cineastische Tricks gesehen, aber darum geht es in diesem Film von Frédéric Auburtin eh nicht in allererster Linie. Im Trailer sieht man also sieben antiquiert gekleidete Männer in einem verrauchten... weiter




Ein Bild aus besseren Tagen: Mohammed bin Hammam mit Fifa-Präsident Joseph Blatter (r.). - © epa/Yusni

FIFA

Aufstand der Sponsoren1

  • Sony, Adidas und Co. fordern von der Fifa Aufklärung über die Vergabe der WM 2022 an Katar.

London. (rel/apa) Beim Weltfußballverband Fifa sowie bei den Organisatoren der Fußball-WM 2022 in Katar jagt derzeit eine Krisensitzung die andere. Grund: Nach dem Auftauchen neuer Korruptionsvorwürfe, die die englische Tageszeitung "Sunday Times" in Zusammenhang mit der WM-Vergabe an den Wüstenstaat veröffentlicht hat... weiter




Steve Ballmer (l.) kauft sich offenbar in die nordamerikanische Basketball-Liga ein. - © ap/Elaine Thompson

Basketball

Der Zwei-Milliarden-Klub

  • Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer will NBA-Team Clippers kaufen.

Los Angeles. (art) Was haben Steve Ballmer, Oprah Winfrey, Larry Ellison und Grant Hill gemeinsam? Richtig: Zwar kommen sie aus den unterschiedlichsten Branchen, aber sie haben alle einen klingenden Namen und Geld. Offenbar zu viel davon. Nicht anders ist zu erklären, dass sie in den vergangenen Wochen und Tagen Schlange standen... weiter




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1.8.2014: Diese Männer haben Blumen für das bevorstehende japanische Qixi Festival gekauft - es ist die chinesische Version des Valentinstags.

"Perseus befreit Andromeda": Das Gemälde ist Teil einer für 2015 geplanten Ausstellung über Leben und Werk des Renaissance-Malers Piero di Cosimo in Washington und in den Uffizien in Florenz.    Zerstörte Fahrzeuge nach den Gasexplosionen in der zweitgrößten Stadt Taiwans.

Nach heftigen Regenfällen ist es in Salzburg und Niederösterreich zu Überflutungen gekommen. Im Bild ein Fußballfeld in Stuhlfelden, Salzburg. 1700 Polizisten belagerten diesen Eingang: Am Ende des Tages wurden 19 Hausbesetzer abgeführt. Der Hausbesitzer wollte jene Punks vertrieben haben, die er einst selbst geholt hatte, um die Altmieter in dem Haus in Wien-Leopoldstadt loszuwerden.

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