Die WM-Vergabe 2018 an Russland wird für Fifa-Chef Joseph Blatter (l. mit Wladimir Putin nach der Wahl des Ausrichterlandes im Dezember 2010) noch unangenehme Folgen haben: Die Schweizer Staatsanwaltschaft hält sich seine Befragung in den Geldwäsche-Ermittlungen offen. - © ap/Kurt Schorrer

FIFA

"Fall ist groß und komplex"1

  • Fifa-Ermittlungen: 53 registrierte Geldwäsche-Verdachtsfälle.

Zürich. Bei den Ermittlungen der Schweizer Staatsanwaltschaft rund um die Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar sind 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche registriert worden. Das teilte der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Bern mit... weiter




Der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber (rechts) ermittelt rund um die Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022. - © APAweb/EPA, Marcel Bieri

Fußball-WM-Vergaben

53 Verdachtsfälle von Geldwäsche1

  • Schweizer Bundesanwalt: Fall ist "groß und komplex".

Zürich. Bei den Ermittlungen der Schweizer Staatsanwaltschaft rund um die Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar sind 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche registriert worden. Die verdächtigen Bankverbindungen seien von der Schweizer Financial Intelligence Unit, der Meldestelle für Geldwäscherei, gemeldet worden... weiter




FIFA

Wahl des Blatter-Nachfolgers am 16. Dezember?

Wien. In die Entwicklungen im Weltfußballverband Fifa nach Auffliegen des Korruptionsskandals sowie der Bekanntgabe Joseph Blatters, sein Amt als Präsident bei einem außerordentlichen Kongress zur Verfügung zu stellen, kommt Bewegung: Die BBC nannte nun den 16. Dezember als wahrscheinlichen Termin für die Wahl seines Nachfolgers; die Fifa wollte... weiter




FIFA

Schweres Erbe1

  • Der Rücktritt von Weltverbandspräsident Joseph Blatter alleine reicht nicht.

Wien. Hatte Joseph Blatter selbst schon gewusst, dass seine fünfte Amtszeit als Präsident des Weltfußballverbandes vorzeitig enden würde? Und war es schon das erste Anzeichen, als er Uefa-Chef Michel Platini wenige Stunden vor seiner Wahl laut dessen Angaben gesagt hatte, es sei "zu spät" für seinen Rückzug... weiter




Noch ist Fußball in Kuba etwas in den Hintergrund gedrängt. Doch auch das ist langsam dabei, sich zu ändern. - © Reuters/Enrique de la Osa

Fußball

Kick der Klassenfeinde4

  • New York Cosmos und Pelé gastieren am Dienstag für ein sporthistorisches Spiel in Havanna.

Bogotá/Havanna. Eine architektonische Schönheit ist das Estadio Pedro Marrero in Havanna nicht gerade. Die Arena in der kubanischen Hauptstadt, in der am Dienstag Fußball- und Sportgeschichte geschrieben wird, versprüht den spröden Charme des nachrevolutionären Kubas. Immerhin 18.000 der insgesamt 28.000 Plätze sind überdacht... weiter




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