• vom 21.10.2012, 17:05 Uhr

Top News

Update: 21.10.2012, 19:33 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (5)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



ORF veröffentlicht Video der Rauferei

Robert Kratky ist Sidos erster Nachfolger



  • Noch keine Entscheidung über Neubesetzung in der "Großen Chance".

Gerne einmal handgreiflich: Der Berliner Rapper Sido wird unter dem ORF-Logo so schnell nicht mehr zu sehen sein.

Gerne einmal handgreiflich: Der Berliner Rapper Sido wird unter dem ORF-Logo so schnell nicht mehr zu sehen sein.APAweb / Andreas Pessenlehner Gerne einmal handgreiflich: Der Berliner Rapper Sido wird unter dem ORF-Logo so schnell nicht mehr zu sehen sein.APAweb / Andreas Pessenlehner

Wien. Sido wäre auch bei der "Großen Comedy Chance" mit Peter Rapp, Eva Maria Marold und Ulrike Beimpold in der Jury gesessen. An seine Stelle rückt nun Ö3-Moderator Robert Kratky, gab der ORF am Sonntag bekannt.

Werbung

Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Sido und "Chili"-Chef Dominic Heinzl im Anschluss an die Casting-Show "Die große Chance" am Freitagabend hatte ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner am Samstag die Zusammenarbeit mit Sido beendet.

Wer Sido in der Jury der "Großen Chance" folgen wird, blieb am Sonntag weiterhin offen.

Im Internet bekundeten viele User offen ihre Sympathien für den Rapper. Spontan bildeten sich Facebook-Gruppen, die sich hinter ihn stellten: Die Seite "Sido 1 Heinzl 0" zum Beispiel konnte Sonntagabend bereits 55.600 Fans vereinen. Der Rapper musste aber auch die eine oder andere kritische Beflegelung hinnehmen: "Sido ist und bleibt ein Prolet."


Der ORF veröffentlichte mittlerweile ein Video, auf dem der Zwischenfall zu sehen ist. Man hört den Rapper, bevor er zuschlägt, wüste Beschimpfungen ausstoßen. Sido selbst zeigte wenig Reue und postete auf Twitter: "Er chillt."




Schlagwörter

Rapper, ORF, Sido

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-10-21 17:06:21
Letzte Änderung am 2012-10-21 19:33:45


Werbung



Beliebte Inhalte



Wenn Eis taut, dann ändert sich die physikalische Ordnung der Materie. - corbis
  • Das Modell ist auf viele, unterschiedlichste Systeme anwendbar.
  • weiter

In Syrien gefallener Hisbollah- Kämpfer wird im Libanon zu Grabe getragen. - reuters
  • Aufhebung des Waffen-Embargos für Syrien: EU streitet, Faymann droht.
  • weiter

  • Neue Regierung will Verhandlungen mit Brüssel nicht fortsetzen.
  • weiter

Bundeskanzler Faymann tauscht die Position mit Luxemburg: Österreich kann sich jetzt einen Bankdatenaustausch bis Jahresende vorstellen, Luxemburg stellt plötzlich Bedingungen. - APAweb / Andy Wenzel
  • Luxemburg knüpft Zustimmung an Verhandlungsergebnis mit Drittstaaten.
  • weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Reinhard Göweil Die fünf Agrarkonzerne Monsanto, Pioneer, Syngenta, Limagrain und Bayer kontrollieren weltweit zirka 63 Prozent des Saatguts...weiter





Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Werbung