• vom 04.12.2016, 18:56 Uhr

Bundespräsidenten-Wahl


Bundespräsidentenwahl 2016

Van der Bellen noch klarer voran in Linz, Wels und Steyr




  • Artikel
  • Lesenswert (13)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Oberösterreichs größte Städte wieder für Van der Bellen

Wien. Alexander Van der Bellen konnte seine Ergebnisse in den oberösterreichischen Statutarstädten gegenüber der ersten Stichwahl am 22. Mai klar verbessern - schon ganz ohne Briefwahlstimmen. In Linz kam er auf Anhieb auf 63,42 Prozent, in Steyr auf 56,06 und im blauen Wels auf 54,99 Prozent.

In der Landeshauptstadt Linz erreichte Van der Bellen 63,42 Prozent der Stimmen, im Mai waren es 60,54 Prozent ohne und 62,8 Prozent mit den Briefwahlstimmen. Im ebenfalls SPÖ-regierten Steyr erreichte er 56,06 Prozent. Bei der ersten Stichwahl kam er ohne Briefwähler auf 52,76 Prozent, mit ihnen auf 54,62 Prozent.

Klarer als im Mai entschied sich auch die Statutarstadt Wels am Sonntag für Van der Bellen: 54,99 Prozent stimmten für ihn, 45,01 Prozent für Hofer. Bei der ersten Stichwahl im Mai hatte der Wahlsieg des ehemaligen Grünen-Chefs in Wels (51,76 Prozent/50,5 ohne Wahlkarten) noch für eine Überraschung gesorgt. Denn die Statutarstadt wurde bei den Kommunalwahlen im September 2015 von Rot auf Blau umgefärbt.

Werbung



Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2016-12-04 18:57:21



Österreich hat gewählt

Hier finden Sie alle Wahlergebnisse der Bundespräsidentschaftswahl
Zu den Ergebnissen


Werbung



Bundespräsidentenwahlen 2016

Norbert Hofer im Interview:
Gehöre selbst zum Establishment

20161125Norbert Hofer - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung Wien. Ein Ende ist nah: Eine Woche noch, dann hat die Republik ihren wohl längsten Wahlkampf hinter sich. Wer am 4... weiter




Bundespräsidentenwahl 2016

Alexander Van der Bellen im Interview: Alles hat Grenzen

- © "Wiener Zeitung"/Moritz Ziegler Wien. Den Elfmeter im Tor versenkt, doch der Schiri sagt "ungültig" - weil sich irgendwer vorher bewegt hat, oder so ähnlich... weiter






Werbung


Werbung