• vom 11.04.2014, 08:51 Uhr

Europa-Wahl

Update: 28.08.2014, 14:03 Uhr

Wahlhelfer

Wen wollen Sie nach Brüssel schicken?




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  • Finden Sie mit dem Online-Wahlhelfer der "Wiener Zeitung" heraus, welche Partei am besten zu Ihnen passt.

Wien/Brüssel (fez). Alle Europäer sitzen in einem Boot. Nicht jedem gefällt dieses Bild, aber spätestens seit der Euro-Krise ist es eine gültige europäische Selbstdarstellung. Die europäische Vernetzung hat ein Ausmaß erreicht, das kaum noch Spielraum für politische Solonummern lässt. Es gibt kein Politikfeld mehr, das gänzlich unbeeinflusst von Brüsseler Entscheidungen wäre. Deshalb ist aus europäischer Politik so etwas wie Innenpolitik geworden, und europäische Themen bestimmen regelmäßig die Agenda in Europas Parlamenten.

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Information

Am Sonntag, dem 25. Mai 2014, werden in Österreich 18 Abgeordnete für das Europaparlament gewählt.

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30 Fragen
Egal, ob Eurobonds oder Datenschutzrichtlinie: Die Debatten über das Für und Wieder werden nicht nur schnell emotional, sondern auch unübersichtlich. Ein Team um Walter Hämmerle, stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung" und gelernter Politikwissenschaftler, hat die Komplexität der europäischen Wirklichkeit auf 30 Fragen reduziert, an denen sich zuverlässig die Geister scheiden. Die "Wiener Zeitung" hat diese 30 Fragen den österreichischen Parteien und Initiativen vorgelegt, die zur Wahl antreten.

Der Wahlhelfer der "Wiener Zeitung" stellt Ihnen nun genau dieselben Fragen. Sie können anhand Ihrer Antworten interaktiv und in Echtzeit mitverfolgen, wie nahe Sie einer Partei kommen – oder wie ferne sie ihr stehen. Vergleichen Sie Ihre Meinungen mit denen aller wichtigen Parteien – und nutzen Sie den Wahlhelfer als politische Entscheidungshilfe.

Überraschende Antworten
Wenn Sie glauben, dass Sie ohnehin schon alles wüssten, werden Sie überrascht sein. Zum Beispiel sind sich alle Parteien einig, dass das europäische Parlament seinen Zweitsitz in Straßburg aufgeben sollte. Allerdings halten das nicht alle für gleich wichtig – mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

Bei der Frage, wo das Pensionsalter letztlich festgesetzt werden soll – in Brüssel oder in Wien – zeigen sich erstaunliche Koalitionen zwischen linken und rechten, "alten" und "jungen" Parteien. Und selbst die Frage, ob die Steuersätze in der EU vereinheitlicht werden soll, bringt nicht unbedingt bei allen wahlwerbenden Gruppierungen das erwartbare Ergebnis. Bei jeder Frage gibt es überraschende Antworten, die zu entdecken sich lohnt.

Ohne aktuellen Browser geht es nicht
Der Wahlhelfer der "Wiener Zeitung" ist eine moderne HTML 5-Anwendung. Um in den Genuss des vollen Funktionsumfangs zu kommen, muss daher auch ein aktueller Browser - Internet Explorer oder auch Mozilla Firefox oder Google Chrome in einer möglichst aktuellen Version - verwendet werden.

Auch auf Android- oder Apple-Smartphones können Sie den Wahlhelfer aufrufen. Einfach die "Wiener Zeitung"-App downloaden, das Wahlhelfer-Symbolfoto auf dem Homescreen anklicken – und schon können Sie mit dem Test beginnen.

Auf Leser, die sich auf dieses politische Frage-Antwort-Spiel einlassen, wartet eine interaktive Animation. Je näher man einer Partei steht, umso stärker wächst ein Kreissegment, das ihr zugeordnet ist. Der Test dauert etwa fünf Minuten.

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2014-04-11 08:52:16
Letzte nderung am 2014-08-28 14:03:17



Wahlergebnisse: Europa






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